Unsere Sprache

Kommunikation in herausfordernden Zeiten

Buddha sagt über die rechte Rede:

Rechte Rede meidet Lüge, Verleugnung, Beleidigung und Geschwätz. Wie die Gedanken ist unsere Rede heilsam oder nicht heilsam, nützlich oder unnütz, wahr oder falsch. Ein gutes Wort wird zur rechten Zeit gesprochen, es ist wahr, zweckmäßig und kommt aus liebevoller Gesinnung.

Daran erinnert uns Martine Bachelor in einem Talk zu diesem Thema.

Sie stellt ein paar Fragen :

  • Wie höre ich mir selbst zu?
  • Wie spreche ich mit mir selbst? Mit Freundlichkeit oder kritisiere ich mich? Ist meine Kritik berechtigt?
  • Mache ich mir selbst Dinge klar?

Wir können nicht immer perfekt sein beim Sprechen, wir machen Fehler. Unter welchen Bedingungen kann ich Weisheit und Mitgefühl ausdrücken? Wenn ich gestresst bin, wenn ich müde bin, wenn ich möchte, dass etwas auf meine Weise geschieht, kann ich ungeduldig werden…

  • Wie gehe ich mit Fehlern anderer Leute um?
  • Ist es wirklich nötig, sofort zu kritisieren? Mit welchen Worten, in welchem Ton mache ich das?

Mit Annahmen sollten wir vorsichtig sein, es ist oft hilfreicher, Fragen zu stellen.

Und schließlich: Warum spreche ich? Muss ich wirklich sprechen?

Meditation kann helfen, diesen inneren Dialog wahrzunehmen.

Wie man mit selbst mit sich selbst spricht, kann man auch mit anderen sprechen. Es geht nicht um sich selbst und nicht um den anderen, es geht um beide Partner.

zusammengestellt und übersetzt und von

Eva-Maria Glatz

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