{"id":850,"date":"2013-06-22T11:09:35","date_gmt":"2013-06-22T09:09:35","guid":{"rendered":"http:\/\/www.saekularerbuddhismus.org\/?p=850"},"modified":"2019-06-11T06:03:41","modified_gmt":"2019-06-11T04:03:41","slug":"scientismus-und-saekularismus","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.saekularerbuddhismus.org\/?p=850","title":{"rendered":"Scientismus und S\u00e4kularismus"},"content":{"rendered":"<p>In den letzten Monaten stolpere ich immer h\u00e4ufiger \u00fcber Ver\u00f6ffentlichungen und Diskussionen, in denen Wissenschaftler und an Wissenschaft Interessierte ein regelrechtes Religions-Bashing betreiben. Leute wie Richard Dawkins<sup class='footnote'><a href='#fn-850-1' id='fnref-850-1' onclick='return fdfootnote_show(850)'>1<\/a><\/sup>, Christopher Hitchens<sup class='footnote'><a href='#fn-850-2' id='fnref-850-2' onclick='return fdfootnote_show(850)'>2<\/a><\/sup> oder Sam Harris<sup class='footnote'><a href='#fn-850-3' id='fnref-850-3' onclick='return fdfootnote_show(850)'>3<\/a><\/sup> fallen \u00fcber Religion bzw. bestimmte Religionen her und erkl\u00e4ren, dass es der Welt ohne Religion besser ginge, und dass das alleinige Heil f\u00fcr alle Belange der Menschen in der Wissenschaft liege. Nun habe ich mit Religion im Sinne von dogmatischem Glauben an irgendeine bestimmte Metaphysik wirklich nichts am Hut, aber ein blinder Glaube an die Dogmen und Ergebnisse der Wissenschaft st\u00f6rt mich mindestens ebenso. Wahrscheinlich sogar noch mehr, weil die Wissenschaftsgl\u00e4ubigen von sich glauben, dass sie keine Dogmen h\u00e4tten. Dabei f\u00e4ngt das schon mit dem Dogma an, mit wissenschaftlichen Methoden gewonnenes Wissen sei jedem anderen \u00fcberlegen. Dabei gibt es schon eine jahrtausendelange Diskussion dar\u00fcber, was man \u00fcberhaupt wissen kann. Kaum jemand hat sie so kompakt zusammengefasst wie Sokrates: &#8222;Ich wei\u00df, dass ich nichts wei\u00df&#8220;. Eine in der Philosophie weithin akzeptierte Definition von Wissen beschreibt dieses als &#8222;wahrer und gerechtfertigter Glaube&#8220; (plus einem weiteren noch diskutierten, und noch nicht allgemein akzeptierten, Attribut, nach dem gesucht wird, seit Gettier<sup class='footnote'><a href='#fn-850-4' id='fnref-850-4' onclick='return fdfootnote_show(850)'>4<\/a><\/sup> in den 1960ern gezeigt hat, dass diese Definition alleine nicht ausreicht). Das Schl\u00fcsselwort hier ist aber &#8222;Glaube&#8220;! Wann nun etwas &#8222;gerechtfertigter&#8220; Glaube ist, dar\u00fcber kann man trefflich streiten, aber gegen\u00fcber anderem Glauben hat Wissen den gro\u00dfen Vorteil, dass man seine &#8222;Wahrheit&#8220; zwar auch nicht letztg\u00fcltig beweisen, aber immerhin doch widerlegen (falsifizieren) kann &#8211; zumindest prinzipiell. Das hei\u00dft aber trotzdem auch, dass es sich bei Wissen immer nur um provisorische Annahmen handelt. Diese Annahmen k\u00f6nnen ausgesprochen n\u00fctzlich f\u00fcr praktische Belange sein, aber sie bleiben dennoch, was sie sind &#8211; Annahmen. Das vergessen wir allzu gerne. Auch die wissenschaftliche Methodik ist keineswegs \u00fcber jeden Zweifel erhaben: Ein Gro\u00dfteil des Erkenntnisgewinns basiert auf Verallgemeinerung von Einzelbeobachtungen, bestenfalls einer ganzen Menge davon. Aus Beobachtungen wie &#8222;Dieser Schwan ist wei\u00df&#8220; oder &#8222;Heute ist die Sonne aufgegangen&#8220; wird mittels Induktion geschlossen &#8222;Alle Schw\u00e4ne sind wei\u00df&#8220; oder &#8222;Morgen wird die Sonne aufgehen&#8220;. Wie jedoch schon Hume<sup class='footnote'><a href='#fn-850-5' id='fnref-850-5' onclick='return fdfootnote_show(850)'>5<\/a><\/sup> gezeigt hat, ist unser Vertrauen in Induktion &#8222;blinder Glaube&#8220;, der &#8222;keinerlei rationale Rechtfertigung&#8220; hat. Der Mensch komme nicht aus logischen Denkoperationen, sondern aus Gewohnheit dazu, aus den bisherigen Erfahrungen auf die Zukunft zu schlie\u00dfen. Auch sonst ist Wissenschaft ein menschliches, allzu menschliches, Unterfangen. Kuhn, der wahrscheinlich wichtigste Wissenschaftsphilosoph des 20.  <a href=\"https:\/\/www.blizzcorp.fr\/coque-iphone-xr.html\">coque iphone xr<\/a> Jahrhunderts, dem wir den nun allgemein verwendeten Begriff &#8222;Paradigmenwechsel&#8220; verdanken, hat sehr deutlich heraus gearbeitet, dass wissenschaftliches Arbeiten immer nur im sozialen Kontext verstanden werden kann. Damit ist zum Einen gemeint, dass nat\u00fcrlich auch Wissenschaftler den ganz normalen menschlichen Eitelkeiten erliegen, wie Klammern an den eigenen Theorien trotz widersprechender Daten, &#8222;Freunderlwirtschaft&#8220; beim peer review Prozess, politischer und wirtschaftlicher Einflussnahme, sozialem Anpassungsdruck an das gerade herrschende &#8222;Paradigma&#8220; usw., die auch alle schon sehr gut von der Sozialwissenschaft erforscht und dokumentiert sind. Zum Anderen sind Begriffe und Konzepte immer nur im Kontext des gerade g\u00fcltigen Paradigmas verst\u00e4ndlich, sie werden &#8222;inkommensurabel&#8220; (unvergleichbar) zwischen verschiedenen Paradigmen. So meint z.B. der Begriff von &#8222;Masse&#8220; f\u00fcr Einstein etwas anderes als f\u00fcr Newton. Es gibt damit auch keine geradlinige Ann\u00e4herung an eine oft angenommene &#8222;objektive&#8220; Wahrheit. &#8222;The Truth Is Out There&#8220;<sup class='footnote'><a href='#fn-850-6' id='fnref-850-6' onclick='return fdfootnote_show(850)'>6<\/a><\/sup> passt nur in Fernsehserien hinein, die sich mit dem \u00dcbersinnlichen besch\u00e4ftigen. Viele Wissenschaftler, besonders wirklich f\u00fchrende, scheinen mir meist zu wissen, dass hinter jeder (provisorisch) beantworteten Frage mindestens zwei neue unbeantwortete lauern, und sind daher in ihren Aussagen oft vorsichtiger und relativierender. In der medialen Berichterstattung geht diese Differenzierung dann gerne vollends verloren, und wissenschaftliche Ergebnisse werden stark verk\u00fcrzt und verzerrt, aber daf\u00fcr mit einem impliziten oder expliziten absoluten Wahrheitsanspruch pr\u00e4sentiert. Sp\u00e4testens hier bzw.  <a href=\"https:\/\/www.blizzcorp.fr\/coque-iphone-xs-max.html\">coque iphone xs max<\/a> dann in der Rezeption in der breiten Leserschaft, setzt in meinen Augen &#8222;Scientismus&#8220; ein, d.h. ein blinder Glaube an eine angenommene Unfehlbarkeit des wissenschaftlichen Prozesses und daher an dessen Ergebnisse, ohne im Stande zu sein, diese auch nur irgendwie \u00fcberpr\u00fcfen zu k\u00f6nnen oder zu wollen. Daf\u00fcr verteidigen die &#8222;Gl\u00e4ubigen&#8220; ihre Ansichten mit geradezu &#8222;religi\u00f6sem&#8220; Eifer. <a href=\"http:\/\/www.saekularerbuddhismus.org\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/dogmatic.png\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignright size-full wp-image-1569\" alt=\"dogmatic\" src=\"http:\/\/www.saekularerbuddhismus.org\/wp-content\/uploads\/2013\/09\/dogmatic.png\" width=\"283\" height=\"277\" \/><\/a> Vielleicht wird damit auch klarer, worauf ich hinaus will. Es geht mir nicht im Mindesten darum, Wissenschaft oder wissenschaftliche Ergebnisse schlecht zu machen, ganz im Gegenteil. Es geht mir vielmehr darum, darauf hinzuweisen, dass auch in diesem Kontext die Falle des Dogmatismus lauert, keine Spur anders als im religi\u00f6sen oder sonstigen Lebensbereichen. Und ich denke, es geht einem s\u00e4kularen Buddhismus darum, Dogmen aller Art &#8211; nicht nur buddhistische &#8211; aufzusp\u00fcren und letztlich zu \u00fcberwinden, selbst wenn man das vielleicht nie vollends schaffen wird. Und zwar geht es deswegen darum, weil einem das H\u00e4ngen an jedweden Konzepten, so sehr das auch ein tr\u00fcgerisches Gef\u00fchl von Sicherheit vermittelt, den Blick auf die vollkommene Bodenlosigkeit und F\u00fclle des Daseins verstellt und daher zu einem den Gegebenheiten unangepassten Verhalten f\u00fchrt. Das Gegenmittel f\u00fcr Dogmatismus ist Pragmatismus, in der allt\u00e4glichen wie der philosophischen Bedeutung des Wortes, sich also mehr mit der Frage &#8222;was tun?&#8220; zu besch\u00e4ftigen und dann zu handeln, als dar\u00fcber zu streiten, wie etwas ist oder nicht ist. Das wird sicher noch einmal Thema f\u00fcr einen anderen Beitrag, denn s\u00e4kularer Buddhismus lie\u00dfe sich f\u00fcr mich auch als &#8222;pragmatischer Buddhismus&#8220; oder \u00fcberhaupt nur als &#8222;praktischer Pragmatismus&#8220; charakterisieren. Jedenfalls ist aber als Wissenschaftsanh\u00e4nger auf die Religionen hin zu hauen und sich \u00fcber deren Dogmen zu mokieren wie im Glashaus zu sitzen und mit Steinen zu werfen. Noch dazu verkennen die Kritiker gern den Zweck der Religionen vollkommen: Nat\u00fcrlich sind alle Anwandlungen von Religionen, Welterkl\u00e4rungsmodelle liefern zu wollen, unzeitgem\u00e4\u00df und \u00fcberholt, das macht die Wissenschaft einfach besser. Solange es immer noch Buchstabengl\u00e4ubige gibt, die zum Beispiel Dinge glauben, wie dass die Erde in sechs Tagen erschaffen wurde und jetzt ungef\u00e4hr 6000 Jahre alt ist, dann stehe ich voll auf der Seite der Religionskritiker. Angesichts der erschreckend starken Buchstabengl\u00e4ubigkeit in manchen L\u00e4ndern und Regionen der Welt tut Aufkl\u00e4rung immer noch dringend Not. Beiden Seiten w\u00fcrde ich jedoch sagen, dass das eigentlich vollkommen am Thema vorbei geht. Von einer ganzen Reihe von sozialen Funktionen einmal ganz abgesehen, wie sie sogar der Atheist de Botton<sup class='footnote'><a href='#fn-850-7' id='fnref-850-7' onclick='return fdfootnote_show(850)'>7<\/a><\/sup> seinen &#8222;Glaubensgenossen&#8220; empfiehlt, versuchen Religionen aller Couleurs in meinen Augen vor allem eines zu vermitteln: den Ausbruch aus der Selbstzentriertheit und die Ausrichtung auf ein gr\u00f6\u00dferes Ganzes. Nun kann man nat\u00fcrlich dar\u00fcber diskutieren, ob das ein lohnendes Ziel ist.  <a href=\"https:\/\/www.vintus.fr\/\">vente de coque iphone<\/a> F\u00fcr mich ist es das Ziel der Ziele, weil so viele der menschlichen Probleme, im Gro\u00dfen wie im Kleinen, aus unserer Selbstzentriertheit her r\u00fchren. Metzinger<sup class='footnote'><a href='#fn-850-8' id='fnref-850-8' onclick='return fdfootnote_show(850)'>8<\/a><\/sup> folgend w\u00fcrde ich dies als den spirituellen Kern von Religionen sehen. Alles andere darum herum k\u00f6nnte man nur als P\u00e4dagogik betrachten, die versucht, den Menschen dieses Ziel zu vermitteln.  <a href=\"https:\/\/www.saxy.fr\/coque-iphone-7.html\">coque iphone 7<\/a> Je nach Schule variiert diese stark, manche setzen mehr auf (allegorische) G&#8217;schichtln, wie man im \u00d6sterreichischen sagen w\u00fcrde, andere versuchen&#8217;s mit (eiserner) Disziplin, einige mit Auswendiglernen, andere mit Verstehen. Die Methoden sind f\u00fcr verschiedene Menschen unterschiedlich gut geeignet, und selbstverst\u00e4ndlich dauernd einer kritischen Betrachtung zu unterziehen, manche mag ich mehr, manche weniger. Aber egal welche Methode, sie selbst ist nicht der Kern. Und so gute Angriffsfl\u00e4chen sie auch darstellen, auch die sich um Methoden herum bildenden Institutionen mit ihrer Tendenz, sich nur noch mit sich selbst und mit ihrem Erhalt zu besch\u00e4ftigen, und (in Winton Higgins Worten) letztlich Politik mit anderen Mitteln fort zu setzen, sind nicht der Kern.  <a href=\"https:\/\/www.neoval.fr\/\">coque iphone 2019<\/a> Mir gef\u00e4llt das Attribut &#8222;senil&#8220; gut, das Taylor<sup class='footnote'><a href='#fn-850-9' id='fnref-850-9' onclick='return fdfootnote_show(850)'>9<\/a><\/sup> allen Religionen gegeben hat. Das ruft bei mir das Bild von einem senilen alten Mann hervor, der manchmal vollkommen wirres Zeug redet, manchmal donnernd den Patriarchen heraus kehrt, manchmal junge M\u00e4dchen und Buben begrapscht, sicher nicht mehr auf der H\u00f6he der P\u00e4dagogik ist, dem aber dennoch ab und zu Perlen der Lebensweisheit auskommen. Diese quasi mit der Arroganz der Jugend, die auf der Blindheit den eigenen Dogmen gegen\u00fcber beruht, einfach weg zu werfen, erscheint mir als gro\u00dfer Verlust. <\/p>\n<div class='footnotes' id='footnotes-850'>\n<div class='footnotedivider'><\/div>\n<ol>\n<li id='fn-850-1'> Richard Dawkins, Der Gotteswahn, dt. 2011 <span class='footnotereverse'><a href='#fnref-850-1'>&#8617;<\/a><\/span><\/li>\n<li id='fn-850-2'> Christopher Hitchens: Der Herr ist kein Hirte: Wie Religion die Welt vergiftet, dt. 2009 <span class='footnotereverse'><a href='#fnref-850-2'>&#8617;<\/a><\/span><\/li>\n<li id='fn-850-3'> Sam Harris: Das Ende des Glaubens: Religion, Terror, und das Licht der Vernunft, dt. 2007 <span class='footnotereverse'><a href='#fnref-850-3'>&#8617;<\/a><\/span><\/li>\n<li id='fn-850-4'> Edmund Gettier: Is Justified True Belief Knowledge? In Analysis, 1963 <span class='footnotereverse'><a href='#fnref-850-4'>&#8617;<\/a><\/span><\/li>\n<li id='fn-850-5'> David Hume: A Treatise of Human Nature, 1739-40 <span class='footnotereverse'><a href='#fnref-850-5'>&#8617;<\/a><\/span><\/li>\n<li id='fn-850-6'> The X-Files, z.B. https:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/The_X-Files <span class='footnotereverse'><a href='#fnref-850-6'>&#8617;<\/a><\/span><\/li>\n<li id='fn-850-7'> Alain de Botton: Religion for Atheists, 2012 <span class='footnotereverse'><a href='#fnref-850-7'>&#8617;<\/a><\/span><\/li>\n<li id='fn-850-8'> Thomas Metzinger: Spiritualit\u00e4t und intellektuelle Redlichkeit, 2013 <span class='footnotereverse'><a href='#fnref-850-8'>&#8617;<\/a><\/span><\/li>\n<li id='fn-850-9'> Charles Taylor, A Secular Age, 2007 <span class='footnotereverse'><a href='#fnref-850-9'>&#8617;<\/a><\/span><\/li>\n<\/ol>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In den letzten Monaten stolpere ich immer h\u00e4ufiger \u00fcber Ver\u00f6ffentlichungen und Diskussionen, in denen Wissenschaftler und an Wissenschaft Interessierte ein regelrechtes Religions-Bashing betreiben. Leute wie Richard Dawkins1, Christopher Hitchens2 oder Sam Harris3 fallen \u00fcber Religion bzw. bestimmte Religionen her und erkl\u00e4ren, dass es der Welt ohne Religion besser ginge, und dass das alleinige Heil f\u00fcr &hellip; <\/p>\n<p class=\"link-more\"><a href=\"http:\/\/www.saekularerbuddhismus.org\/?p=850\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201eScientismus und S\u00e4kularismus\u201c<\/span> weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":2,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"aside","meta":{"_exactmetrics_skip_tracking":false,"_exactmetrics_sitenote_active":false,"_exactmetrics_sitenote_note":"","_exactmetrics_sitenote_category":0},"categories":[11],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/www.saekularerbuddhismus.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/850"}],"collection":[{"href":"http:\/\/www.saekularerbuddhismus.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/www.saekularerbuddhismus.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.saekularerbuddhismus.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.saekularerbuddhismus.org\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=850"}],"version-history":[{"count":31,"href":"http:\/\/www.saekularerbuddhismus.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/850\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":4490,"href":"http:\/\/www.saekularerbuddhismus.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/850\/revisions\/4490"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/www.saekularerbuddhismus.org\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=850"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.saekularerbuddhismus.org\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=850"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.saekularerbuddhismus.org\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=850"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}