{"id":3314,"date":"2015-06-28T19:46:43","date_gmt":"2015-06-28T17:46:43","guid":{"rendered":"http:\/\/www.saekularerbuddhismus.org\/?p=3314"},"modified":"2019-08-18T11:39:53","modified_gmt":"2019-08-18T09:39:53","slug":"der-dharma-ist-gut-fuer-uns-aber-er-ist-kein-wellnessprogramm-martine-und-stephen-batchelor-im-oesterreichischen-scheibbs","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.saekularerbuddhismus.org\/?p=3314","title":{"rendered":"Der Dharma ist gut f\u00fcr uns, aber er ist kein Wellnessprogramm <br\/> Martine und Stephen Batchelor im \u00f6sterreichischen Scheibbs"},"content":{"rendered":"<p>Das &#8222;study and meditation-seminar&#8220; mit Martine und Stephen ist wie in fr\u00fcheren Jahren anregend und erfrischend. Schon am ersten Abend gelingt es den beiden, eine Atmosph\u00e4re herzustellen, die ich als gleichzeitig konzentriert, ernsthaft und entspannt empfinde. In dem mit knapp 40 Personen gut gef\u00fcllten Haus verbringen Menschen aus Ungarn, der Slowakei, Italien, Russland, Deutschland und \u00d6sterreich ein paar Tage meditierend und zuh\u00f6rend, manchmal auch nachfragend und kommentierend, aber meist in freundlichem Schweigen. <a href=\"http:\/\/www.saekularerbuddhismus.org\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/Buddhistisches-Zentrum.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\" size-medium wp-image-3337 aligncenter\" src=\"http:\/\/www.saekularerbuddhismus.org\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/Buddhistisches-Zentrum-225x300.jpg\" alt=\"Buddhistisches Zentrum\" width=\"225\" height=\"300\" srcset=\"http:\/\/www.saekularerbuddhismus.org\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/Buddhistisches-Zentrum-225x300.jpg 225w, http:\/\/www.saekularerbuddhismus.org\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/Buddhistisches-Zentrum-768x1024.jpg 768w, http:\/\/www.saekularerbuddhismus.org\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/Buddhistisches-Zentrum.jpg 1944w\" sizes=\"(max-width: 225px) 100vw, 225px\" \/><\/a> <strong>Martine<\/strong> spricht vor allem <strong>\u00fcber Meditation <\/strong>und \u00fcber ihre beiden Hauptaspekte: Konzentration (Samatha) und Einsicht (Vipassana). Immer wieder betont sie, ein\/e jede\/r von uns sollte aus dem vielf\u00e4ltigen Angebot, das sie in Praxis und Theorie vorstellt <sup class='footnote'><a href='#fn-3314-1' id='fnref-3314-1' onclick='return fdfootnote_show(3314)'>1<\/a><\/sup>, ausw\u00e4hlen, was pers\u00f6nlich am besten passt. Durch die Flexibilit\u00e4t dieses Angebots werden unser Verst\u00e4ndnis und unser Gesp\u00fcr gesch\u00e4rft und die Verantwortung f\u00fcr die Praxis in unsere eigenen H\u00e4nde gelegt. <a href=\"http:\/\/www.saekularerbuddhismus.org\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/Martine-und-Stephen-Batchelor.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\" size-medium wp-image-3342 alignright\" src=\"http:\/\/www.saekularerbuddhismus.org\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/Martine-und-Stephen-Batchelor-300x300.jpg\" alt=\"Martine und Stephen Batchelor\" width=\"300\" height=\"300\" srcset=\"http:\/\/www.saekularerbuddhismus.org\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/Martine-und-Stephen-Batchelor-300x300.jpg 300w, http:\/\/www.saekularerbuddhismus.org\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/Martine-und-Stephen-Batchelor-150x150.jpg 150w, http:\/\/www.saekularerbuddhismus.org\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/Martine-und-Stephen-Batchelor-1024x1024.jpg 1024w, http:\/\/www.saekularerbuddhismus.org\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/Martine-und-Stephen-Batchelor.jpg 1936w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><strong>Stephens Vortr\u00e4ge <\/strong>m\u00f6chte ich kurz zusammenfassen:<\/p>\n<blockquote><p>In unserer Praxis geht es nicht darum, pers\u00f6nliche Ziele, wie &#8222;Erleuchtung&#8220; zu erreichen. Es geht darum, unser ganzes Leben neu \u201eaufzusetzen\u201c, einen neuen, anderen Zugang zu finden. In der technologischen Weltsicht, an die wir uns gew\u00f6hnt haben, tendieren wir zu der Meinung, die Praxis des Dharma w\u00e4re ein Mittel, Probleme zu l\u00f6sen. Eine Wissenschaft vom Leben ist Buddhismus aber nicht. Im Dharma geht es darum, uns unserer eigenen Existenz und ihren Widerspr\u00fcchen zu stellen. Wie wird man ein\/e \u00dcbende\/r? Man trifft eine<strong> Entscheidung, anders zu leben,<\/strong> nicht immer wieder im Kreis seiner Konditionierungen zu gehen \u2013 nichts anderes ist Samsara, gleichbedeutend mit \u201eH\u00f6lle\u201c. Es gibt einen <strong>Moment des Entsagens<\/strong> \u2013 Buddha nannte es: das Heim verlassen und in die Heimatlosigkeit gehen. Die Legende, wie der junge Siddharta Gotama der Krankheit, dem Alter und dem Tod begegnet, ist ein Mythos von starker Wirkung; er geht uns alle an, aber er sitzt uns nicht tief genug in den Knochen. Wir wehren uns stark dagegen, und Routine hat uns dann von neuem im Griff. Hilfreich kann sein, sich immer wieder zu verpflichten. Dazu gibt es in der buddhistischen Tradition die<strong> &#8222;vier Gel\u00fcbde&#8220;<\/strong>:<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\">&#8211; die Lebewesen sind zahllos \u2013 ich gelobe, sie alle zu befreien &#8211; die Versuchungen sind unersch\u00f6pflich \u2013 ich gelobe, sie alle zu \u00fcberwinden &#8211; die Tore zum Dharma sind un\u00fcberschaubar \u2013 ich gelobe, sie alle zu durchschreiten &#8211; der Weg des Buddha ist unvergleichlich \u2013 ich gelobe, ihn zu gehen<\/p>\n<p>Buchst\u00e4blich sind diese Gel\u00fcbde unm\u00f6glich zu erf\u00fcllen, aber sie lenken unsere Aufmerksamkeit auf die paradoxe Natur unserer Praxis zwischen Bem\u00fchen und Widerstreben. Buddha gebraucht das Bild vom Fu\u00dfabdruck eines Elefanten f\u00fcr das, was alle Aspekte des Dharma umfasst: damit meint er einerseits &#8222;apamada&#8220; \u2013 im Englischen &#8222;<strong>care&#8220;<\/strong>: F\u00fcrsorge und Sorgfalt, andererseits die<strong> &#8222;vier Aufgaben&#8220;<\/strong> (in orthodoxer \u00dcberlieferung die &#8222;vier Noblen Wahrheiten&#8220; genannt): 1. Aufgabe: \u201eSo ist das Leben\u201c &#8211; dieser Satz, schlie\u00dft eine tragische Dimension ein. Buddha fordert uns auf:<strong> umarme das Leben<\/strong>. Das ist es, was wir in der Meditation \u00fcben. In spontaner Reaktivit\u00e4t zeigen wir oft Gier, Hass und Ichbezogenheit \u2013 und es geht um ein Leben ohne diese Muster. Um das Leben zu umarmen, brauchen wir sowohl Weisheit als auch Mitgef\u00fchl. Daraus ergibt sich <strong>das erste<\/strong> der vier <strong>Gel\u00fcbde<\/strong>: <strong>alle Wesen zu befreien.<\/strong> 2. Aufgabe:<strong> Lass los<\/strong>: Gier, Hass und Ichbezogenheit. Buddha nennt diese drei &#8222;Feuer&#8220;. Wenn wir spontan mit diesen Mustern reagieren, sollen wir uns deshalb nicht schuldig f\u00fchlen \u2013 wir sollen ihnen nur nicht unbesonnen nachgeben. Diese Art von Reaktivit\u00e4t hindert uns daran, voll zu leben. Meditation kann einen Raum schaffen, in dem diese Feuer ausbrennen k\u00f6nnen. Wir wissen ja: alles, was entsteht, vergeht. Wir k\u00f6nnen Gier, Hass und Ichbezogenheit in uns beobachten, und brauchen nicht ihre Opfer zu werden. In diesem Sinn ist<strong> das zweite Gel\u00fcbde <\/strong>gemeint<strong>: alle Versuchungen zu \u00fcberwinden.<\/strong> Buddha sagt \u00fcber den Dharma: er ist klar sichtbar, unmittelbar, einladend, erhebend und kann von Weisen pers\u00f6nlich erfahren werden. Er macht klar, dass wir Gier, Hass und Ichbezogenheit sowie deren Abwesenheit in uns wahrnehmen k\u00f6nnen. Das hei\u00dft: wir kennen diesen Zustand des Nichtausgeliefertseins \u2013 und nichts anders ist f\u00fcr Buddha &#8222;<strong>Nirvana&#8220;<\/strong>. Nirvana ist immer da, wenn wir nicht Opfer unserer Reaktivit\u00e4t sind. Nirvana ist kein fremder Zustand, den wir vielleicht irgendwann erreichen \u2013 wir kennen ihn schon. Und der Dharma ist nichts anderes als das. Dieser Zustand ist unmittelbar &#8211; es braucht keine lange Zeitspanne, um ihn zu erreichen. Wir erleben ihn immer dann, wenn keine Kr\u00e4fte wirksam sind, die uns auf unsere Eigeninteressen reduzieren. Hehre Erhabenheit wurde dem Begriff \u201eNirvana\u201c erst in sp\u00e4teren Texten verliehen. Nirvana \u2013 oder: der Dharma \u2013 ist klar sichtbar; das bedeutet aber nicht, dass es einfach w\u00e4re, ihn zu sehen. 3. Aufgabe:<strong> Sieh, wie Reaktivit\u00e4t endet. <\/strong>Nirvana tritt vielleicht nur f\u00fcr ein paar Momente ein. Es geht darum, jene Augenblicke im Leben wertzusch\u00e4tzen und zu voller Geltung zu bringen, in denen wir nicht reaktiven Mustern folgen. Oft wissen wir nicht, wie wir das tun sollen. Buddha sagt: &#8222;<strong>Leere&#8220;<\/strong> ist der Raum, in dem wir wohnen sollen. Dieser Gedanke ist in orthodoxer Tradition in den Hintergrund getreten und &#8222;Leere&#8220; wurde zu einer absoluten Wahrheit. Leere ist Nirvana, und der buddhistische Philosoph Nagarjuna sagt dar\u00fcber: Leere ist das Aufgeben von Meinungen. Nirvana ist auch ein Synonym f\u00fcr &#8222;<strong>Todlosigkeit&#8220;<\/strong>: eine Praxis, die uns von den Kr\u00e4ften des Todes befreit und es uns m\u00f6glich macht, zu gedeihen. Im dritten Gel\u00fcbde geht es um die Tore zum Dharma &#8211; sie er\u00f6ffnen die R\u00e4ume von Nirvana und Leere. In einem nicht-reaktiven Raum zu wohnen, wie er hier gemeint ist, bedeutet einfach, sich laufend darum zu bem\u00fchen, sich selbst und anderen kein \u00dcbel zuzuf\u00fcgen. Und dabei ist jede Lebenssituation unsere Lehrerin. Die 4. Aufgabe: <strong>bahne dir einen Pfad &#8211; <\/strong>folgt aus alldem. Nirvana ist nicht das Ende eines Prozesses, sondern sein Mittelpunkt, von dem aus Handeln beginnt. Es ist der Zustand, der M\u00f6glichkeiten er\u00f6ffnet. Ein Pfad erm\u00f6glicht es uns, uns ohne Hindernisse zu bewegen. Ein Pfad hat etwas Prozesshaftes &#8211; er wurde von anderen er\u00f6ffnet und wir &#8211; indem wir ihn gehen &#8211; halten ihn f\u00fcr Nachkommende offen. Buddha nannte dies auch: in den Strom eintreten; dieser Strom ist der &#8222;achtfache Pfad&#8220;. Und er betont: jetzt seid ihr nicht mehr von anderen abh\u00e4ngig. W\u00f6rtlich sagte Buddha: &#8222;Wenn ihr in die Welt geht, sollen nicht zwei von euch demselben Weg folgen&#8220;. Genau das tun wir in der tempor\u00e4ren Sangha dieses Retreats. Unser Handeln soll nicht mehr von Gesetzen bestimmt sein, sondern von Situationen. Es geht nicht darum, das Richtige zu tun, sondern aus Liebe zu handeln. Das kann auch riskant werden; jedenfalls hat es nichts mit Lohn und Strafe zu tun. Es geht um angemessenes Handeln. Und so ist das vierte Gel\u00fcbde zu verstehen: <strong>Buddhas Weg zu gehen<\/strong>. Das er\u00f6ffnet uns die M\u00f6glichkeit zu einem Leben in F\u00fclle. Als ein ber\u00fchmter Ausspruch des Buddha ist \u00fcberliefert: Ich lehre &#8222;Dukkha&#8220; und das Ende von Dukkha. Nun ist klar: solange wir in diesem K\u00f6rper leben, gibt es auch Leiden f\u00fcr uns. Buddha lehrt uns, damit umzugehen, indem wir uns f\u00fcr alles Lebendige \u00f6ffnen. Vielleicht hie\u00df sein Satz urspr\u00fcnglich: Ich lehre Dukkha und das Ende von Reaktivit\u00e4t, also von Gier, Hass und Ichbezogenheit. Die Praxis kann unsere Sicht der Welt ver\u00e4ndern: die Dinge k\u00f6nnen strahlender, lebendiger f\u00fcr uns werden. Reaktivit\u00e4t hat die Eigenschaft, uns unempfindlich zu machen &#8211; die Welt wird tr\u00fcb und flach und langweilig. Zur Zeit wird oft von Buddhismus als der Wissenschaft vom Geist gesprochen und geschrieben. Was Besch\u00e4ftigung mit dem Dharma bewirken kann, geht dar\u00fcber hinaus: wie gro\u00dfe Kunstwerke uns direkt zu Herzen gehen und ansprechen, auch wenn es um Schmerzhaftes geht, so kann es auch Buddhas Lehre. Elemente dieser Lehre &#8211; wie &#8222;Achtsamkeit&#8220; &#8211; haben in den letzten Jahrzehnten den Weg in den Mainstream westlichen Denkens gefunden. Daran anschlie\u00dfend geht es heute darum, eine Kultur des Dharma neu zu entwickeln, in einer Gesellschaft, die auf Nicht-Gier, Nicht-Hass, und Nicht-Ichbezogenheit basiert.<\/p><\/blockquote>\n<div class='footnotes' id='footnotes-3314'>\n<div class='footnotedivider'><\/div>\n<ol>\n<li id='fn-3314-1'> s. auch in ihrem Buch &#8222;Meditation&#8220; und auf dieser Website die Seite \u00fcber &#8222;Meditation&#8220; <span class='footnotereverse'><a href='#fnref-3314-1'>&#8617;<\/a><\/span><\/li>\n<\/ol>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das &#8222;study and meditation-seminar&#8220; mit Martine und Stephen ist wie in fr\u00fcheren Jahren anregend und erfrischend. Schon am ersten Abend gelingt es den beiden, eine Atmosph\u00e4re herzustellen, die ich als gleichzeitig konzentriert, ernsthaft und entspannt empfinde. 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