{"id":2140,"date":"2014-06-26T14:35:16","date_gmt":"2014-06-26T12:35:16","guid":{"rendered":"http:\/\/www.saekularerbuddhismus.org\/?p=2140"},"modified":"2019-08-19T10:30:59","modified_gmt":"2019-08-19T08:30:59","slug":"albert-camus","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.saekularerbuddhismus.org\/?p=2140","title":{"rendered":"Albert Camus"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"http:\/\/www.saekularerbuddhismus.org\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/albert-camus.jpeg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-2164 alignleft\" src=\"http:\/\/www.saekularerbuddhismus.org\/wp-content\/uploads\/2014\/04\/albert-camus.jpeg\" alt=\"albert camus\" width=\"259\" height=\"194\" \/><\/a> <span style=\"text-decoration: underline;\">aus seinen Texten:<\/span> <span style=\"color: #000000;\"><span style=\"color: #999999;\">Die einzige Angst, die mich bedr\u00fcckt, ist das Gef\u00fchl, dass dieser ungreifbare Augenblick mir durch die Finger rinnt wie Quecksilberperlen. K\u00fcmmert euch doch nicht um die Leute, die sich von der Welt abkehren wollen. Ich kann sagen, dass es einzig darauf ankommt, menschlich zu sein, einfach. Nein, es kommt darauf an, wahr zu sein, und dann ergibt sich alles von selber, die Menschlichkeit und die Einfachheit. Und wann bin ich wahrer und lauterer, als wenn ich die Welt bin? Man vermeint, von der Welt geschieden zu sein, aber es gen\u00fcgt, dass ein Olivenbaum im goldenen Staub aufragt, es gen\u00fcgt, dass ein paar Flecken Strand in der Morgensonne aufblitzen, damit man diesen Widerstand in sich dahinschmelzen f\u00fchlt. So ergeht es mir. Ich werde mir der M\u00f6glichkeiten bewusst, f\u00fcr die ich verantwortlich bin. Jede Minute des Lebens tr\u00e4gt in sich ihren Wert als Wunder und ihr Gesicht ewiger Jugend. <\/span><\/span> <span style=\"color: #000000;\">Das Leben ist kurz und seine Zeit zu verlieren ist eine S\u00fcnde. Frage: was tun, um seine Zeit nicht zu verlieren? Antwort: sie in ihrer ganzen L\u00e4nge empfinden. Mittel: Tage im Wartezimmer eines Zahnarztes auf einem unbequemen Stuhl verbringen; den Sonntagnachmittag auf seinem Balkon verleben; sich Vortr\u00e4ge in einer Sprache anh\u00f6ren, die man nicht versteht; die l\u00e4ngsten und am wenigsten bequemen Eisenbahnverbindungen aussuchen und nat\u00fcrlich stehend reisen; an der Theaterkasse Schlange stehen und dann seine Karte nicht benutzen&#8230;<\/span> <span style=\"color: #000000;\"><span style=\"font-family: Verdana,Arial;\">Die Menschen waren wie <\/span>umherirrende Schatten, die nur zu Kr\u00e4ften h\u00e4tten kommen k\u00f6nnen, wenn sie bereit gewesen w\u00e4ren, im Boden ihres Schmerzes Wurzeln zu schlagen.<\/span> Der wahre Mut besteht immer noch darin, die Augen weder vor dem Licht noch vor dem Tod zu verschlie\u00dfen. Ich h\u00e4nge an der Welt mit meinem ganzen Tun, an den Menschen mit meinem ganzen Mitleid und meiner Dankbarkeit. Zwischen dieser Licht- und dieser Schattenseite der Welt will ich nicht w\u00e4hlen.<\/p>\n<p class=\"quoteText\">Einen Menschen zu besiegen ist ebenso bitter wie von ihm besiegt zu werden.<\/p>\n<p class=\"quoteText\" style=\"text-align: left;\"><span style=\"color: #000000;\">Es ist ein Missgeschick, wenn man nicht geliebt wird. Aber es ist ein Ungl\u00fcck, wenn man nicht liebt.<\/span><\/p>\n<p class=\"quoteText\">Was kann ein Mensch sich Besseres w\u00fcnschen als Armut? Ich habe nicht Elend gesagt und rede auch nicht von der hoffnungslosen Arbeit des modernen Proletariers. Aber ich sehe nicht, was man sich mehr w\u00fcnschen kann als mit t\u00e4tiger Mu\u00dfe verbundene Armut.<\/p>\n<p class=\"quoteText\">&#8230;sich \u00fcberall zuhause zu f\u00fchlen, weil er sich kein Zuhause w\u00fcnschte, sondern nur Freude, freie Menschen, Kraft und alles, was das Leben an Gutem, Geheimnisvollen und dem hat, was man nicht kaufen kann und nie wird kaufen k\u00f6nnen. Er bereitete sich durch die Armut darauf vor, eines Tages imstande zu sein, Geld zu bekommen, ohne je darum gebeten zu haben und ohne je darauf angewiesen zu sein.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p class=\"quoteText\"><span style=\"color: #000000;\">Es passiert in der Geschichte immer wieder, dass derjenige, der zu sagen wagt, dass zwei und zwei vier sind, mit dem Tode bestraft wird. Es darf aber nicht darum gehen, welche Belohnung oder Bestrafung ich f\u00fcr meine Aussage bekomme. Es geht einzig und allein darum, festzustellen, ob zwei und zwei vier sind oder nicht.<\/span><\/p>\n<p class=\"quoteText\">Es ist das Leben, weniger die Ideologie, die zum Kommunismus f\u00fchrt&#8230;.Ich w\u00fcnsche so sehr, dass die Summe an Ungl\u00fcck und Bitterkeit, die die Menschen vergiftet, verringert wird.<\/p>\n<p class=\"quoteText\" style=\"text-align: left;\"><span style=\"color: #333333;\">Gibt es eine Partei der Leute, die nicht sicher sind, recht zu haben? Bei der bin ich Mitglied.<\/span><\/p>\n<p class=\"quoteText\"><span style=\"color: #000000;\">Das B\u00f6se in der Welt geht fast immer von Unwissenheit aus, und der gute Wille kann ebenso viel Schaden anrichten wie Bosheit, wenn er nicht aufgekl\u00e4rt ist. Die Menschen sind eher gut als b\u00f6se, aber sie sind mehr oder weniger unwissend, und das nennt man dann Tugend oder Laster, wobei das hoffnungsloseste Laster das der Unwissenheit ist. Die Seele des M\u00f6rders ist blind, und es gibt keine wirkliche G\u00fcte oder wahre Liebe ohne die gr\u00f6\u00dftm\u00f6gliche Klarsichtigkeit.<\/span><\/p>\n<p class=\"quoteText\">Es gibt auf dieser Welt Plagen und Opfer, und man muss sich, soweit wie m\u00f6glich, weigern, auf Seiten der Plagen zu sein.<\/p>\n<p class=\"quoteText\">Kann man ein Heiliger ohne Gott sein? Das ist das einzige konkrete Problem, das ich heute kenne.<\/p>\n<p class=\"quoteText\"><span style=\"color: #808080;\">Man m\u00fcsste den Glauben heidnisch und Christus griechisch machen.<\/span><\/p>\n<p class=\"quoteText\">Sisyphus findet, dass alles gut ist. Er lehrt uns die gr\u00f6\u00dfere Treue, die die G\u00f6tter leugnet und die Steine w\u00e4lzt.<\/p>\n<p class=\"quoteText\"><span style=\"color: #999999;\">Indem sie protestiert gegen das, was der Tod an Unvollendetem und das B\u00f6se an Zerrissenem ins Dasein bringen, ist die Revolte die begr\u00fcndete Forderung einer gl\u00fccklichen Einheit gegen das Leid des Lebens und Sterbens. Wir m\u00fcssen der Gerechtigkeit dienen, weil unser Wesen ungerecht ist, das Gl\u00fcck und die Freude f\u00f6rdern, weil diese Welt ungl\u00fccklich ist.<\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p class=\"quoteText\">Die D\u00e4mmerung drang wie graues Wasser in das Lokal, das Rosa des Abendhimmels spiegelte sich in den Scheiben, und die Marmorplatten der Tische schimmerten schwach in der einsetzenden Dunkelheit.<\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Im Fr\u00fchling wohnen in Tipasa die G\u00f6tter. Sie reden durch die Sonne und durch den Duft der Wermutstr\u00e4ucher, durch den Silberk\u00fcrass des Meeres, den grellblauen Himmel, die blumen\u00fcbers\u00e4ten Ruinen und die Lichtf\u00fclle des Steingetr\u00fcmmers. Zu gewissen Stunden ist das Land schwarz vor lauter Sonne.<\/span> Ich bin mit Sternen \u00fcber dem Gesicht wach geworden. Landger\u00e4usche stiegen zu mir herauf. Ger\u00fcche nach Nacht, Erde und Salz erfrischten meine Schl\u00e4fen. Der wunderbare Frieden dieses schlafenden Sommers drang in mich ein wie eine Flut. Angesichts dieser Nacht voller Zeichen und Sterne \u00f6ffnete ich mich zum ersten Mal der z\u00e4rtlichen Gleichg\u00fcltigkeit der Welt. Ich liebe dieses Leben von ganzem Herzen und will frei von ihm reden: Ich danke ihm den Stolz, ein Mensch zu sein. Worauf? Auf diese Sonne und dieses Meer, auf mein von Jugend \u00fcberstr\u00f6mendes Herz, auf meinen salzigen Leib und diese unermessliche Pracht aus Glanz und Gl\u00fcck, aus Gelb und Blau. Ich muss all meine Kr\u00e4fte aufbieten, um dieser F\u00fclle standzuhalten. Alles hier l\u00e4sst mich gelten, wie ich bin; ich gebe nichts von mir auf und brauche keine Maske: Es gen\u00fcgt mir, dass ich, geduldig wie eine schwierige Wissenschaft, die so viel wichtiger ist als all die Lebenskunst der andern, lerne: zu leben. \u00a0 <span style=\"color: #808080;\">Ja, es gibt die Sch\u00f6nheit, und es gibt die gedem\u00fctigten Menschen. Wie schwierig das auch sein mag, ich m\u00f6chte keiner dieser beiden Seiten jemals untreu sein.<\/span> Die Sonne lehrte mich, dass die Geschichte nicht alles ist. <strong>Die Welt ist sch\u00f6n, und au\u00dfer ihr gibt es keine Rettung. Sie tr\u00e4gt mich bis ans Ende. Sie verneint mich ohne Zorn.<\/strong> Die Schriftsteller waren immer auf der Seite des Lebens &#8211; gegen den Tod. Wo w\u00e4re die W\u00fcrde dieses l\u00e4cherlichen Berufs, wenn nicht in der unabl\u00e4ssigen F\u00fcrsprache f\u00fcr die Sache des Menschen und des Gl\u00fccks? Die wahren K\u00fcnstler betrachten nichts mit Verachtung. Sie bem\u00fchen sich zu verstehen, nicht zu richten. Und wenn sie in der Welt Stellung zu beziehen haben, so k\u00f6nnen sie sich nur f\u00fcr eine Gesellschaft entscheiden, in der nach Nietzsches gro\u00dfem Wort nicht mehr der Richter herrschen wird sondern der Schaffende, sei er nun Arbeiter oder Intellektueller.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><span style=\"color: #000000;\">Der Mensch ist nichts an sich. Er ist nur eine grenzenlose Chance. Aber er ist der grenzenlos Verantwortliche f\u00fcr diese Chance.<\/span><\/p>\n<p>Die wahre Gro\u00dfz\u00fcgigkeit gegen\u00fcber der Zukunft besteht darin, alles der Gegenwart zu geben. Die gr\u00f6\u00dfte Ersparnis, die sich im Bereich des Denkens erzielen l\u00e4sst, besteht darin, die Nicht-Verstehbarkeit der Welt hinzunehmen &#8211; und sich um den Menschen zu k\u00fcmmern.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\"><span style=\"color: #999999;\">Seine Grunds\u00e4tze sollte man sich f\u00fcr die gro\u00dfen Gelegenheiten sparen, f\u00fcr die kleinen gen\u00fcgt Erbarmen.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #808080;\">Jede Generation sieht zweifellos ihre Aufgabe darin, die Welt neu zu erbauen. Meine Generation jedoch wei\u00df, dass sie sie nicht neu erbauen wird. Aber vielleicht f\u00e4llt ihr eine noch gr\u00f6\u00dfere Aufgabe zu. Sie besteht darin, den Zerfall der Welt zu verhindern. Als Erbin einer morschen Geschichte, in der verkommene Revolutionen, toll gewordene Technik, tote G\u00f6tter und ausgelaugte Ideologien sich vermengen, in der M\u00e4chte ohne Gr\u00f6\u00dfe heute wohl alles zu zerst\u00f6ren, aber niemand mehr zu \u00fcberzeugen verm\u00f6gen, sieht diese Generation sich vor die Aufgabe gestellt, in sich und um sich ein weniges von dem, was die W\u00fcrde des Lebens und des Sterbens ausmacht, wiederherzustellen.<\/span> \u00a0 &#8230;jene starke dunkle Kraft, die ihn so viele Jahre \u00fcber die Tage getragen, m\u00f6ge ihm mit der gleichen rastlosen Gro\u00dfz\u00fcgigkeit, mit der sie ihm Gr\u00fcnde zu leben gegeben hatte, Gr\u00fcnde daf\u00fcr liefern, alt zu werden und ohne Aufbegehren zu sterben. __________________________________________________________________________ Albert Camus w\u00e4re im vergangenen Jahr hundert Jahre alt geworden <sup class='footnote'><a href='#fn-2140-1' id='fnref-2140-1' onclick='return fdfootnote_show(2140)'>1<\/a><\/sup> Er dachte dar\u00fcber nach, wie wir mit der Zeit umgehen sollten. Er liebte seine Heimat Algerien, die Sonne, das Meer, die Olivenb\u00e4ume&#8230; Er kannte Armut und verga\u00df das nicht, ohne sie zu verleugnen oder zu verherrlichen. Er leugnete Gott und alle G\u00f6tter. Er liebte die Menschen und stand auf der Seite der Armen. Er wandte sich gegen politische Systeme und Ideologien. Er weigerte sich, Partei zu beziehen und trat f\u00fcr Gewaltlosigkeit ein. Er wusste Bescheid dar\u00fcber, dass Freude nicht ohne Schmerz zu haben ist. Er sprach dar\u00fcber, wie Menschen an der Welt Raubbau treiben. Er fand sich nicht ab, dachte nach und suchte immer einen eigenen Weg. Er baute auf Freundschaft. Er war ein skeptischer Denker, und ein gro\u00dfer Stilist. Dass seine sterblichen \u00dcberreste mehr als 50 Jahre nach seinem Tod aus dem s\u00fcdfranz\u00f6sischen Dorf, in dem er zuletzt gelebt hatte, ins Pariser Panth\u00e9on \u00fcberf\u00fchrt worden w\u00e4ren &#8211; wie der franz\u00f6sische Staatspr\u00e4sident vorschlug &#8211; ist ihm erspart geblieben. Das Fussballmatch, das in Erinnerung an ihn gespielt wurde, h\u00e4tte er sich wohl gefallen lassen.<\/p>\n<div class='footnotes' id='footnotes-2140'>\n<div class='footnotedivider'><\/div>\n<ol>\n<li id='fn-2140-1'> aus diesem Anlass sind drei Biografien erschienen, aus denen man sich \u00fcber sein Leben und Werk informieren kann: Radisch, Iris: Camus. Das Ideal der Einfachheit, Hamburg 2013; Meyer, Martin: Albert Camus. Die Freiheit leben, M\u00fcnchen 2013; Onfray, Michel: Im Namen der Freiheit &#8211; Leben und Philosophie des Albert Camus, M\u00fcnchen 2013. Als Lekt\u00fcre &#8211; Einstieg w\u00fcrde ich das postum erschienene, autobiografische Romanfragment: <em>Der erste Mensch<\/em> empfehlen, und dazu den Roman <em>Die Pest<\/em>, der ihn weltber\u00fchmt gemacht hat. <span class='footnotereverse'><a href='#fnref-2140-1'>&#8617;<\/a><\/span><\/li>\n<\/ol>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>aus seinen Texten: Die einzige Angst, die mich bedr\u00fcckt, ist das Gef\u00fchl, dass dieser ungreifbare Augenblick mir durch die Finger rinnt wie Quecksilberperlen. K\u00fcmmert euch doch nicht um die Leute, die sich von der Welt abkehren wollen. Ich kann sagen, dass es einzig darauf ankommt, menschlich zu sein, einfach. Nein, es kommt darauf an, wahr &hellip; <\/p>\n<p class=\"link-more\"><a href=\"http:\/\/www.saekularerbuddhismus.org\/?p=2140\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201eAlbert Camus\u201c<\/span> weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":4,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"aside","meta":{"_exactmetrics_skip_tracking":false,"_exactmetrics_sitenote_active":false,"_exactmetrics_sitenote_note":"","_exactmetrics_sitenote_category":0},"categories":[1],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/www.saekularerbuddhismus.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2140"}],"collection":[{"href":"http:\/\/www.saekularerbuddhismus.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/www.saekularerbuddhismus.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.saekularerbuddhismus.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/4"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.saekularerbuddhismus.org\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=2140"}],"version-history":[{"count":45,"href":"http:\/\/www.saekularerbuddhismus.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2140\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":5270,"href":"http:\/\/www.saekularerbuddhismus.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2140\/revisions\/5270"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/www.saekularerbuddhismus.org\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=2140"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.saekularerbuddhismus.org\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=2140"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.saekularerbuddhismus.org\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=2140"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}