{"id":2054,"date":"2014-06-19T10:04:43","date_gmt":"2014-06-19T08:04:43","guid":{"rendered":"http:\/\/www.saekularerbuddhismus.org\/?p=2054"},"modified":"2019-08-19T10:47:00","modified_gmt":"2019-08-19T08:47:00","slug":"mit-gefuehl-beim-essen","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.saekularerbuddhismus.org\/?p=2054","title":{"rendered":"Mit.Gef\u00fchl beim Essen"},"content":{"rendered":"<p>Wir essen mehrmals t\u00e4glich. Das eine Mal sp\u00fcren und genie\u00dfen wir jeden Bissen langsam und bewusst, ein anderes Mal schlingen wir hastig und unaufmerksam. Wir essen \u00c4pfel und M\u00fcsli, Popcorn oder Broccoli, Pasta, Spinat oder Schokoriegel, W\u00fcrstel, Reis, Bananen und Waln\u00fcsse. Wir essen an sch\u00f6n gedeckten Tischen mit unseren Freundinnen und Freunden oder im Stehen an einem Imbissstand. Manchmal essen wir zu wenig und \u00f6fter zu viel. Nachher f\u00fchlen wir uns vielleicht wohl und rundum satt, gelegentlich aber \u00fcberf\u00fcllt und von Bl\u00e4hungen geplagt. Einmal w\u00e4hlen wir das Essen so, dass es im Einklang mit dem steht, was uns wichtig ist, ein anderes Mal denken wir gar nicht daran, und manchmal m\u00fcssen wir uns im Nachhinein sagen: das h\u00e4tte ich besser stehen lassen.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"http:\/\/www.saekularerbuddhismus.org\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/market_vegetables_food_215934.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-2086\" src=\"http:\/\/www.saekularerbuddhismus.org\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/market_vegetables_food_215934.jpg\" alt=\"market_vegetables_food_215934\" width=\"200\" height=\"200\" srcset=\"http:\/\/www.saekularerbuddhismus.org\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/market_vegetables_food_215934.jpg 200w, http:\/\/www.saekularerbuddhismus.org\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/market_vegetables_food_215934-150x150.jpg 150w\" sizes=\"(max-width: 200px) 100vw, 200px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Essen ist eine schwierige Sache. Vor jeder Mahlzeit &#8211; auch wenn sie fertig vor uns hingestellt wird &#8211; sind Entscheidungen zu treffen: Wie viel esse ich? Wie schnell? Esse ich das \u00fcberhaupt, oder nur Teile davon? Und es gibt kaum einen Bereich im Alltagsleben, wo man bei sich selbst und seinen Mitmenschen auf so viele \u00dcberzeugungen und unverr\u00fcckbare Standpunkte sto\u00dfen kann wie hier. Lacto-, Ovo- und sonstige Vegetarier, Veganer, Frutarier, Karnivoren, Pescetarier, Flexetarier &#8211; all diese Ausdr\u00fccke stehen bei manchen Menschen f\u00fcr nicht mehr und nicht weniger als f\u00fcr ihre Weltanschauung, und die Aussagen ihrer Anh\u00e4nger f\u00fcr Glaubenss\u00e4tze. Mit der Lebensform von Buddhistinnen und Buddhisten wird meist assoziiert, sie ern\u00e4hrten sich vegetarisch oder sollten das zumindest tun. Als s\u00e4kulare Buddhistin, Glaubenss\u00e4tzen gegen\u00fcber kritisch distanziert, m\u00f6chte ich \u00fcber diese Frage nachdenken.<\/p>\n<style type=\"text\/css\"><!-- P { margin-bottom: 0.21cm; }A:link { } --><\/style>\n<p>Siddharta Gotama ern\u00e4hrte sich von pflanzlicher Nahrung und empfahl seinen Anh\u00e4ngern, M\u00f6nchen wie Laien, dasselbe. Er sprach von einer Ausnahme: wenn M\u00f6nchen Fleisch angeboten w\u00fcrde, sollten sie es unter der Bedingung annehmen und essen, dass das Tier nicht eigens f\u00fcr sie get\u00f6tet worden sei. Diese Einschr\u00e4nkung zeigt, wie Buddha in seinem Denken von konkreten Lebenssituationen ausging und abh\u00e4ngig von deren Bedingungen angemessene Reaktionen empfahl. In der <strong>Metta-Sutta<\/strong> sagt er<sup class='footnote'><a href='#fn-2054-1' id='fnref-2054-1' onclick='return fdfootnote_show(2054)'>1<\/a><\/sup>:<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\"><em>Was es auch an lebenden Wesen gibt:<\/em> <em> Ob stark oder schwach, ob gro\u00df oder klein,<\/em> <em> ob sichtbar oder unsichtbar, fern oder nah,<\/em> <em> geworden oder werdend &#8211;<\/em> <em> m\u00f6gen sie alle gl\u00fccklich sein&#8230;<\/em> <em> Wie eine Mutter mit ihrem Leben<\/em> <em> ihr einzig Kind besch\u00fctzt und beh\u00fctet,<\/em> <em> so m\u00f6ge man f\u00fcr alle Wesen und die ganze Welt<\/em> <em> ein unbegrenzt g\u00fctiges Gem\u00fct erwecken:<\/em> <em> ohne Hass, ohne Feindschaft, ohne Beschr\u00e4nkung,<\/em> <em> nach oben, nach unten, nach allen Seiten.<\/em><\/p>\n<p>Und die erste der <strong>5 Silas<\/strong>, der sp\u00e4ter entstandenen buddhistischen Lebensregeln, lautet:<\/p>\n<p style=\"padding-left: 30px;\"><em>Ich gelobe, mich darin zu \u00fcben, kein Lebewesen zu t\u00f6ten oder zu verletzen.<\/em><\/p>\n<p>Was kann das f\u00fcr <strong>unsere Gegenwart<\/strong> bedeuten? Es gibt ein sch\u00f6nes Interview mit Gerhard Weisgrab, dem Pr\u00e4sidenten der \u00d6sterreichischen Buddhistischen Gesellschaft, mit dem Titel: <em>Darum sind nicht alle Buddhisten Vegetarier<\/em> <sup class='footnote'><a href='#fn-2054-2' id='fnref-2054-2' onclick='return fdfootnote_show(2054)'>2<\/a><\/sup>. Weisgrab weist darauf hin, dass im Buddhismus der Unterschied zwischen Tier und Mensch im Vergleich mit anderen Religionen f\u00fcr geringer gehalten werde: der Mensch werde <strong>nicht <\/strong>als die Krone der Sch\u00f6pfung gesehen mit dem Auftrag, sich die Erde untertan zu machen <sup class='footnote'><a href='#fn-2054-3' id='fnref-2054-3' onclick='return fdfootnote_show(2054)'>3<\/a><\/sup>. Mensch und Tier seien sich auch deshalb n\u00e4her als in anderen Religionen, weil keinem von beiden eine Seele, also ein unver\u00e4nderlicher Wesenskern, zugesprochen werde. Mitgef\u00fchl mit allen f\u00fchlenden Wesen sei von zentraler Bedeutung f\u00fcr Buddhistinnen und Buddhisten, es solle unser Handeln in allen Bereichen &#8211; also auch in unserem Essverhalten &#8211; durchdringen und bestimmen. Da Buddhismus aber auf Eigenverantwortung beruhe und keine Dogmen kenne, existierten auch keine allgemein verbindlichen Speiseregeln. So ist also jede einzelne von uns aufgerufen, selber dar\u00fcber zu entscheiden, was sie essen will, und das &#8211; zumindest f\u00fcr sich selber &#8211; zu begr\u00fcnden. Das will ich versuchen. <em>&#8230;f\u00fcr alle Wesen und die ganze Welt <\/em><em>ein unbegrenzt g\u00fctiges Gem\u00fct zu erwecken&#8230; <\/em>lautet unser Auftrag. F\u00fcr alle Wesen: also au\u00dfer f\u00fcr uns Menschen f\u00fcr alle Tiere und Pflanzen. Dokus von H\u00fchnern in Mastk\u00e4figen<em>, <\/em>von G\u00e4nsen, die gestopft werden und von Schweinen, die sich aus Raumnot gegenseitig anfressen, ersch\u00fcttern. Das Fleisch von Tieren, die solches durchgemacht haben, ist wahrlich ungenie\u00dfbar. Unser Mitgef\u00fchl soll auch den Pflanzen gelten. Sie haben Stoffwechsel, bewegen sich, vermehren sich und reagieren in vielf\u00e4ltiger Form auf Reize. Ein Sonnenblumenfeld im Sommer, wo die Bl\u00fcten sich mit dem Stand der Sonne drehen, ist ein sch\u00f6nes Beispiel daf\u00fcr <sup class='footnote'><a href='#fn-2054-4' id='fnref-2054-4' onclick='return fdfootnote_show(2054)'>4<\/a><\/sup>.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"http:\/\/www.saekularerbuddhismus.org\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/sunflower-63758_640.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-medium wp-image-2094\" src=\"http:\/\/www.saekularerbuddhismus.org\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/sunflower-63758_640-300x199.jpg\" alt=\"sunflower-63758_640\" width=\"300\" height=\"199\" srcset=\"http:\/\/www.saekularerbuddhismus.org\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/sunflower-63758_640-300x199.jpg 300w, http:\/\/www.saekularerbuddhismus.org\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/sunflower-63758_640-624x415.jpg 624w, http:\/\/www.saekularerbuddhismus.org\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/sunflower-63758_640.jpg 640w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Von dem Satz ausgehend, dass der Mensch nicht die Krone der Sch\u00f6pfung sei, kann ich nicht sehen, warum mir Tiere n\u00e4her stehen sollten als Pflanzen. (Sie tuns auch nicht. Der Anblick eines stattlichen Baumes geht mir pers\u00f6nlich eher nahe als der eines h\u00fcbschen K\u00e4tzchens.) Jedenfalls: Hierarchisierung von MItgef\u00fchl verschiedenen Lebewesen gegen\u00fcber &#8211; das stimmt f\u00fcr mich nicht. Ein gro\u00dfer Teil der Lebensmittel, die uns heute &#8211; typischerweise im Supermarkt &#8211; angeboten werden, stammt nicht aus artgerechter Haltung, und zwar unabh\u00e4ngig davon, ob es sich um pflanzliche oder tierische Nahrung handelt. Das Prinzip industrieller Produktion ist in Legebatterien oder Schweinemastbetrieben dasselbe wie in riesigen Monokulturen von Mais oder Getreide mit all ihren negativen Folgen f\u00fcr Resistenz und Krankheits- bzw. Sch\u00e4dlingsanf\u00e4lligkeit. Die systematische Gabe von Antibiotika in der Tierzucht entspricht dem exzessiven Einsatz von D\u00fcnge- und Sch\u00e4dlingsbek\u00e4mpfungsmitteln im Ackerbau. F\u00fcr mich verl\u00e4uft bei <strong>diesen<\/strong> Fragen die Haupt-Bruchlinie, wenn ich mich t\u00e4glich entscheiden muss, was ich einkaufe <sup class='footnote'><a href='#fn-2054-5' id='fnref-2054-5' onclick='return fdfootnote_show(2054)'>5<\/a><\/sup>. Unsere Aufgabe als Menschen ist es, auf die Wesen, die auf der Welt leben, acht zu geben, auf Pflanzen wie Tiere gleicherma\u00dfen, und auf die Ressourcen, die wir verbrauchen. Davon ausgehend ist f\u00fcr mich <strong>das<\/strong> starke Argument gegen Fleischverzehr nicht selektive Tierliebe sondern die Tatsache, dass f\u00fcr die Erzeugung tierischer Nahrungsmittel ein Vielfaches an Boden, Wasser und Energie draufgeht wie f\u00fcr pflanzliches Essen, Analoges gilt f\u00fcr die Emissionen von Treibhausgasen als Hauptverursacher des Klimawandels <sup class='footnote'><a href='#fn-2054-6' id='fnref-2054-6' onclick='return fdfootnote_show(2054)'>6<\/a><\/sup><\/a>. Eins sollte uns jedenfalls klar sein: Fast durch alles, was wir Menschen tun, um Nahrung zu erwerben oder zuzubereiten &#8211; abgesehen nur vom Sammeln abgefallener Fr\u00fcchte oder N\u00fcsse &#8211; werden andere Lebewesen get\u00f6tet oder gesch\u00e4digt. An dieser Tatsache &#8211; aus der hier bestimmt kein Glaubenssatz gemacht werden soll &#8211; k\u00f6nnen wir nichts \u00e4ndern. Sie kann uns nur die gro\u00dfe Verantwortung deutlich machen, die wir in unserem Essverhalten tragen &#8211; ob wir das sehen wollen oder nicht.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"http:\/\/www.saekularerbuddhismus.org\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/caprese_salad_eat_237262.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone wp-image-2068\" src=\"http:\/\/www.saekularerbuddhismus.org\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/caprese_salad_eat_237262-300x224.jpg\" alt=\"caprese_salad_eat_237262\" width=\"300\" height=\"224\" srcset=\"http:\/\/www.saekularerbuddhismus.org\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/caprese_salad_eat_237262-300x224.jpg 300w, http:\/\/www.saekularerbuddhismus.org\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/caprese_salad_eat_237262.jpg 425w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Also: ohne Kompromisse wird es nicht gehen. An schrankenlosem Mitgef\u00fchl mit allen Lebewesen w\u00fcrden wir verhungern.<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">Ich versuche, es als eine Art Richtschnur zu nehmen, und au\u00dferdem meinen Menschenverstand zu gebrauchen. Ich gehe lieber auf M\u00e4rkte als in den Supermarkt. Ich m\u00f6chte Dinge kaufen und essen, die aus biologischem Anbau stammen oder sonst m\u00f6glichst naturnah gezogen wurden. Besonders wichtig sind mir kurze Transportwege, daher kaufe ich fast nur heimische Ware. Ich greife so selten wie m\u00f6glich zu fertig Verpacktem. An Obst und Gem\u00fcse gibt es bei mir nur das, was hierzulande gerade reif ist. Gern greife ich zu &#8222;unspektakul\u00e4ren&#8220; Sorten wie Sellerie, Karotten, Kohlr\u00fcben und \u00c4pfeln. Ich gebe mehr auf den Geschmack als auf das Aussehen. Exotisches lasse ich weg. Sehr selten esse ich Fleisch, und wenn ich es tue, achte ich auf artgerechte Haltung der Tiere.<\/p>\n<div class='footnotes' id='footnotes-2054'>\n<div class='footnotedivider'><\/div>\n<ol>\n<li id='fn-2054-1'> eine sch\u00f6ne deutsche \u00dcbersetzung dieser &#8222;Lehrrede von der Liebenden G\u00fcte&#8220;, eines zentralen Texts aus dem Pali-Kanon, findet sich unter<strong>: <\/strong> <a href=\"http:\/\/www.buddhachannel.tv\/portail\/spip.php?article11143\">http:\/\/www.buddhachannel.tv\/portail\/spip.php?article11143<\/a> <span class='footnotereverse'><a href='#fnref-2054-1'>&#8617;<\/a><\/span><\/li>\n<li id='fn-2054-2'> <a href=\"http:\/\/derstandard.at\/1361240395145\/Religion-und-Tiere-Warum-nicht-alle-Buddhisten-Vegetarier-sind\">http:\/\/derstandard.at\/1361240395145\/Religion-und-Tiere-Warum-nicht-alle-Buddhisten-Vegetarier-sind<\/a> <span class='footnotereverse'><a href='#fnref-2054-2'>&#8617;<\/a><\/span><\/li>\n<li id='fn-2054-3'> s. Altes Testament, Gen. I, 28 <span class='footnotereverse'><a href='#fnref-2054-3'>&#8617;<\/a><\/span><\/li>\n<li id='fn-2054-4'> Zu diesem Thema ist im Jahr 2012 das sehr interessante Buch: <em>What a Plant knows<\/em> von Daniel Chamovitz, dt.: <em>Was Pflanzen wissen, <\/em>erschienen<em>. <\/em>Der Autor, Professor f\u00fcr Pflanzenbiologie, geht darin auf jeden einzelnen Sinn von Pflanzen ein: Sie sehen, riechen, f\u00fchlen, h\u00f6ren, &#8222;wissen&#8220; etwas \u00fcber sich selbst und erinnern sich. Dabei wird klargestellt, dass Pflanzen nichts im menschlichen Sinn wissen k\u00f6nnen, da ihnen das Gehirn fehlt, um Sinneseindr\u00fccke zu verarbeiten. Trotzdem &#8211; so der Biologe &#8211; gelingt es ihnen, ihre Umwelt wahrzunehmen und darauf zu reagieren <span class='footnotereverse'><a href='#fnref-2054-4'>&#8617;<\/a><\/span><\/li>\n<li id='fn-2054-5'> Das Argument, dass wegen der wachsenden Weltbev\u00f6lkerung industrielle Lebensmittelproduktion in gro\u00dfem Stil unverzichtbar sei, ist f\u00fcr mich angesichts der Tatsache, dass weltweit ein Drittel der erzeugten Nahrungsmittel weggeworfen wird, h\u00f6chst fragw\u00fcrdig. Daher habe ich gro\u00dfe Sympathien f\u00fcr Freeganer &#8211; das sind die Leute, die ihre Lebensmittel ganz oder teilweise aus den Abfalltonnen von Superm\u00e4rkten beziehen <span class='footnotereverse'><a href='#fnref-2054-5'>&#8617;<\/a><\/span><\/li>\n<li id='fn-2054-6'> s. z.B.<a href=\"http:\/\/www.peta.de\/umwelt\"> http:\/\/www.peta.de\/umwelt <span class='footnotereverse'><a href='#fnref-2054-6'>&#8617;<\/a><\/span><\/li>\n<\/ol>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wir essen mehrmals t\u00e4glich. Das eine Mal sp\u00fcren und genie\u00dfen wir jeden Bissen langsam und bewusst, ein anderes Mal schlingen wir hastig und unaufmerksam. Wir essen \u00c4pfel und M\u00fcsli, Popcorn oder Broccoli, Pasta, Spinat oder Schokoriegel, W\u00fcrstel, Reis, Bananen und Waln\u00fcsse. Wir essen an sch\u00f6n gedeckten Tischen mit unseren Freundinnen und Freunden oder im Stehen &hellip; <\/p>\n<p class=\"link-more\"><a href=\"http:\/\/www.saekularerbuddhismus.org\/?p=2054\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201eMit.Gef\u00fchl beim Essen\u201c<\/span> weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":4,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"aside","meta":{"_exactmetrics_skip_tracking":false,"_exactmetrics_sitenote_active":false,"_exactmetrics_sitenote_note":"","_exactmetrics_sitenote_category":0},"categories":[1],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/www.saekularerbuddhismus.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2054"}],"collection":[{"href":"http:\/\/www.saekularerbuddhismus.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/www.saekularerbuddhismus.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.saekularerbuddhismus.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/4"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.saekularerbuddhismus.org\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=2054"}],"version-history":[{"count":63,"href":"http:\/\/www.saekularerbuddhismus.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2054\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":5283,"href":"http:\/\/www.saekularerbuddhismus.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/2054\/revisions\/5283"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/www.saekularerbuddhismus.org\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=2054"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.saekularerbuddhismus.org\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=2054"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/www.saekularerbuddhismus.org\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=2054"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}