{"id":2011,"date":"2014-06-06T10:28:57","date_gmt":"2014-06-06T08:28:57","guid":{"rendered":"http:\/\/www.saekularerbuddhismus.org\/?p=2011"},"modified":"2019-08-19T15:00:12","modified_gmt":"2019-08-19T13:00:12","slug":"freude-von-christina-feldman","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.saekularerbuddhismus.org\/?p=2011","title":{"rendered":"Freude <\/br> von Christina Feldman"},"content":{"rendered":"<p>Bei dem folgenden Text handelt es sich um die freie und gek\u00fcrzte \u00dcbersetzung eines Dharma-Talks zu einem Thema, das in der buddhistischen Literatur ein wenig zu kurz kommt, wie wir meinen <sup class='footnote'><a href='#fn-2011-1' id='fnref-2011-1' onclick='return fdfootnote_show(2011)'>1<\/a><\/sup>: <strong>Freude<\/strong> wird oft als das Ergebnis harter Arbeit gesehen, als etwas, das entsteht, wenn man ein Problem bew\u00e4ltigt hat. Ich m\u00f6chte sie anders darstellen: als eine unverzichtbare Einstellung bei der Entwicklung unserer Praxis, eine Qualit\u00e4t des Kultivierens. Buddha l\u00e4dt uns ein, die Ansicht aufzugeben, wir w\u00fcrden in Momente der Freude und &#8211; wenn wir weniger Gl\u00fcck haben &#8211; in Momente der Verwirrung wie zuf\u00e4llig hinein stolpern. Die Qualit\u00e4ten unseres Geistes, nach denen wir uns sehnen und die wir wert sch\u00e4tzen, entstehen nicht zuf\u00e4llig, sondern durch konsequente Pflege und \u00dcbung. <img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-2019 alignright\" src=\"http:\/\/www.saekularerbuddhismus.org\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/ChristinaFeldmann.jpg\" alt=\"ChristinaFeldmann\" width=\"100\" height=\"128\" \/> In Buddhas Lehren ist viel von Freude die Rede, von dem Pfad zum Gl\u00fcck, der zu Frieden f\u00fchrt. Freude ist eine der Brahmaviharas <sup class='footnote'><a href='#fn-2011-2' id='fnref-2011-2' onclick='return fdfootnote_show(2011)'>2<\/a><\/sup>, der edlen Qualit\u00e4ten des Herzens, und sie ist einer der Faktoren des Erwachens. Es wird so wenig \u00fcber sie gesprochen, sehr viel dagegen \u00fcber Leiden. Wir sprechen auch viel \u00fcber Metta, \u00fcber Mitgef\u00fchl, \u00fcber Gleichmut, aber das Element der Freude wird in unserer Erfahrung und unserer Praxis ein wenig gering gesch\u00e4tzt, als etwas, was sp\u00e4ter kommt. Ich finde Freude so wichtig auf unserem Weg, auf dem wir wirklich oft gefordert sind, uns mit vielen Schichten von Schwierigkeiten, K\u00e4mpfen und Angst in uns selbst und in der Welt auseinander zu setzen, ohne daran zu zerbrechen. Ohne das Kultivieren von Mitgef\u00fchl und Freude k\u00f6nnen die Schwierigkeiten uns \u00fcberw\u00e4ltigen. In unserem Alltag, in unserer Meditation sto\u00dfen wir immer wieder auf das, was sich unvollkommen und bruchst\u00fcckhaft anf\u00fchlt oder was uns Sorgen macht. Wir brauchen Freude, die unsere Achtsamkeit ausbalanciert und uns daran hindert, unsere Schwierigkeiten zu \u00fcbertreiben. Freude macht das Herz leicht, sie bringt Zufriedenheit und inneren Raum, sie ist Teil unserer F\u00e4higkeit, uns von allen Dingen ber\u00fchren zu lassen. Sie ist ein Zustand, der von anderen Zust\u00e4nden nicht getrennt ist, sie kann gleichzeitig mit Traurigkeit und Sorgen in uns sein. Buddha sagt im Dhammapada <sup class='footnote'><a href='#fn-2011-3' id='fnref-2011-3' onclick='return fdfootnote_show(2011)'>3<\/a><\/sup>: <em>Lebe in Freude und Liebe auch unter Hassenden, lebe in Freude und Zuversicht auch unter Bek\u00fcmmerten, lebe in Freude und Frieden auch unter denen, die Sorgen haben.<\/em> Buddha spricht da auch vom Zorn, den K\u00fcmmernissen, den Sorgen in uns selber und schl\u00e4gt vor, auf unserem Weg Stille und Freude zu pflegen. Buddha spricht von verschiedenen<strong> Arten der Freude:<\/strong> von sinnlicher Freude, von Erbarmen, von Entz\u00fccken, von altruistischer Freude, der Freude der Zufriedenheit und der Dankbarkeit, und schlie\u00dflich von der Freude des erwachten Herzens. Jeder Augenblick ist ein Augenblick der M\u00f6glichkeiten, und unser Herz und unser Geist leben in und mit diesen M\u00f6glichkeiten. Dieser Geist, dieses Herz, die das Potential haben, soviel Verwirrung, Kampf und Qual zu erleben, sind genau derselbe Geist und dasselbe Herz, die tiefe Ebenen der Freude erreichen k\u00f6nnen. In unserer Praxis k\u00f6nnen wir uns bewusst machen, welche Faktoren diese F\u00e4higkeit unterdr\u00fccken. Diesen offenen inneren Raum von Freude zu schaffen, daran k\u00f6nnen wir arbeiten. Freude hat Wurzeln, mit denen wir vertraut sind. Eine davon ist <strong>Metta<\/strong>, uneingeschr\u00e4nkte Freundlichkeit. Metta erzeugt ein Gef\u00fchl des Verbundenseins anstelle von Abkehr, Furcht und Abneigung &#8211; das sind Faktoren, die Freude unterbinden und die Tore unserer Sinne verschlie\u00dfen, sodass unser Herz nicht ber\u00fchrt werden kann. Freude beginnt mit dem bewussten Kultivieren der Bedingungen f\u00fcr Freundlichkeit, f\u00fcr Nicht-Verletzen, f\u00fcr F\u00fcrsorge. Im Dhammapada spricht Buddha vom disziplinierten Herzen, das durch Freude einladend wirkt. Um was geht es bei dieser Disziplin? Sicher nicht um Anweisungen und Druck, sondern darum, wie wir von Augenblick zu Augenblick lernen, unseren Geist geneigt zu machen, der F\u00fclle jeden Moments zu begegnen. Eine Dimension von Freude ist <strong>Sinnesfreude<\/strong>, die sich deutlich von sinnlichem Verlangen unterscheidet. Es geht um unsere F\u00e4higkeit, wert zu sch\u00e4tzen, uns ber\u00fchren zu lassen. Viele Meditierende im Westen haben solche Angst, sich an Begierden zu binden, dass sie es nicht wagen, sinnliche Freude zu genie\u00dfen. Dabei kann z.B. das Genie\u00dfen von Natur ein starker Verb\u00fcndeter in unserer Praxis sein. Den Himmel, die Luft auf unserer Haut, den Wind in den B\u00e4umen bewusst zu empfinden, wird uns nicht zu einem Leben in Samsara verurteilen. Es geht um die F\u00e4higkeit, uns ber\u00fchren zu lassen. Nicht fest zu halten, uns nichts aneignen zu wollen, sondern einfach da sein, dem Sch\u00f6nen zu begegnen und zu wissen, dass es einen Einfluss hat, dass es etwas ist, woran wir uns erinnern k\u00f6nnen. Wenn wir Augen und Ohren \u00f6ffnen, uns anr\u00fchren lassen, k\u00f6nnen wir manchmal in der gr\u00f6\u00dften Einfachheit Gl\u00fcck im Herzen sp\u00fcren.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"http:\/\/www.saekularerbuddhismus.org\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/Flock_of_Seagulls_eschipul.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-medium wp-image-2038\" src=\"http:\/\/www.saekularerbuddhismus.org\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/Flock_of_Seagulls_eschipul-300x199.jpg\" alt=\"-Flock_of_Seagulls_(eschipul)\" width=\"300\" height=\"199\" srcset=\"http:\/\/www.saekularerbuddhismus.org\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/Flock_of_Seagulls_eschipul-300x199.jpg 300w, http:\/\/www.saekularerbuddhismus.org\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/Flock_of_Seagulls_eschipul-624x415.jpg 624w, http:\/\/www.saekularerbuddhismus.org\/wp-content\/uploads\/2014\/02\/Flock_of_Seagulls_eschipul.jpg 1024w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Bei der<strong> Meditation<\/strong> kann in einem Zustand intensiver Konzentration tiefe Freude aufkommen, Erbarmen mit uns selbst und anderen, oder auch Entz\u00fccken. Buddha hat deutlich gewarnt, solche Zust\u00e4nde anzustreben; sie entstehen und vergehen unter bestimmten Bedingungen wie alle anderen Zust\u00e4nde. Das macht sie aber nicht wertlos. Einer der Gr\u00fcnde, warum Menschen Retreats besuchen, liegt darin, dass sie uns einen kurzen Blick auf Freude, Wohlbefinden und Gl\u00fcck, die in unserem Inneren entstehen, m\u00f6glich machen. Freude, die nicht darin besteht, etwas zu bekommen, nicht darin, etwas loszuwerden oder etwas zu kontrollieren. Dieser direkte Blick auf die Freude, die in uns selbst entstehen kann, ver\u00e4ndert unsere Beziehungen zu Menschen und zu unseren Erfahrungen. Wir sind dann nicht l\u00e4nger Geisel der Bedingungen, die uns umgeben, und schlagen uns nicht durchs Leben wie hungrige W\u00f6lfe, die immer auf etwas warten, was uns froh und gl\u00fccklich machen soll. Qualit\u00e4ten von Freude sind <strong>Wertsch\u00e4tzung <\/strong><strong>und <\/strong><strong>Dankbarkeit.<\/strong> Daf\u00fcr, dass Menschen mit uns in Verbindung stehen, sich um uns k\u00fcmmern, \u00fcberhaupt f\u00fcr die vielen Menschen in unserem Leben, auch f\u00fcr die schwierigen. Die Wertsch\u00e4tzung f\u00fcr alle diese Menschen ist eine Praxis des gegenw\u00e4rtigen Augenblicks: wir sind hier, im einzigen Leben, in dem wir leben, dem einzigen Augenblick, den wir bewohnen k\u00f6nnen. Hier haben wir die Wahl, wo wir uns niederlassen wollen: in \u00c4rger, Neid, Vorw\u00fcrfen und Scham, oder in unserer F\u00e4higkeit, still, freundlich und wertsch\u00e4tzend zu sein. Wertsch\u00e4tzung ist auch eine innere Qualit\u00e4t uns selbst gegen\u00fcber. Wir k\u00f6nnen so verurteilend uns selbst gegen\u00fcber sein, was unsere Praxis und unsere Entwicklung betrifft. Wir k\u00f6nnen unsere Zeit aber besser nutzen als f\u00fcr Selbstvorw\u00fcrfe. Neben dem Auf und Ab unserer Erfahrungen gibt es etwas, was wir tief wertsch\u00e4tzen sollten: unseren eigenen Einsatz und unsere Hingabe an die Praxis. Der menschliche Geist hat eine Neigung dazu, sich auf das Unvollkommene zu konzentrieren, festzuhalten, was falsch l\u00e4uft, was fehlt. Aus der Sicht der Evolution war das \u00fcberlebenswichtig; aber wir sind jetzt nicht in einer Situation, wo der Tiger vor der T\u00fcr sitzt. Wir sollten lernen, besser wahrzunehmen, was an uns und anderen gut ist. Wir k\u00f6nnen das Empfangen und Geben \u00fcben, eine Art inneren Wohlbefindens, auch in Schwierigkeiten. Wenn es uns gut geht, verdanken wir das immer auch der Freundlichkeit und Gro\u00dfz\u00fcgigkeit anderer Menschen. Freude hat mit dem Wissen zu tun, was es bedeutet, in der <strong>Gegenwart<\/strong> pr\u00e4sent zu sein. Das ist kein Klischee. Es bedeutet, r\u00fcckhaltlos zu leben und wert zu sch\u00e4tzen, was dabei herauskommt. Wenn unsere Praxis sich vertieft, stellen wir fest, dass nicht alles, was uns bisher bedr\u00e4ngt und ge\u00e4ngstigt hat, gleich bleibt. Vielleicht werden wir weniger ungeduldig, weniger urteilend, weniger frustriert. All das gilt nicht immer, es ist ein Prozess mit H\u00f6hen und Tiefen, aber: Dinge fallen weg. Und damit verbunden ist ein Gef\u00fchl von Freiheit und Freude. Wir lernen, den Augenblick zu befreien. Es mag die Frage entstehen, wodurch Freude behindert wird. Da ist vor allem die <strong>Gesch\u00e4ftigkeit<\/strong> unseres Geistes. Was wir an unserer Praxis alles ver\u00e4ndern wollen: es ist fast \u00fcberw\u00e4ltigend, wie viel wir da zu tun haben: weniger Gier, weniger Zorn&#8230; So viele Ziele ersticken unsere F\u00e4higkeit, uns zu freuen. Wenn wir Ziele haben und verfolgen, brauchen wir uns nicht die Frage zu stellen: wer bin ich eigentlich? Unser Leben l\u00e4sst sich f\u00fcllen mit Pl\u00e4nen, Projekten, Voreingenommenheiten und fixen Ideen. Wir k\u00f6nnen aber lernen, dass wir dazu nicht lebensl\u00e4nglich verurteilt sind. Es ist eine Art von \u00dcberf\u00fcllung, und wir k\u00f6nnen lernen, mehr Leere zu schaffen. Nicht die t\u00e4glichen Anforderungen des Lebens hindern uns an der Freude. Ich denke, es sind vielmehr die Obsession und die Gier. Beiden gemeinsam ist <strong>Erregung<\/strong>. Sie herrscht, wenn wir auf der Suche nach L\u00f6sungen und Antworten obsessiv dieselben Gedankenschleifen wiederholen. Obsession spielt sich im Inneren ab, w\u00e4hrend Gier die Erregung nach au\u00dfen richtet. Gier ist eine Obsession, die um das Objekt unserer Begierde kreist, sei das eine Meditationserfahrung oder ein zweiter gef\u00fcllter Teller beim Mittagessen. In solchen Momenten kann ich mich fragen: gibt es hier Freude, oder wird Freude gehindert? Freude ist nicht ein bestimmter Zustand, sondern wachsendes Verst\u00e4ndnis daf\u00fcr, was uns im Weg steht. Wir sind nicht lebensl\u00e4nglich zu Obsession und Gier verurteilt. Praxis hilft uns, die Erregung zu d\u00e4mpfen. Der wichtigste Aspekt von Freude ist: sie kann eine Welt in Frage stellen, die auf Ablehnung und Gier aufgebaut ist, sie kann die Enge in Frage stellen, die in unserem Geist durch dessen Erregung entsteht.<\/p>\n<div class='footnotes' id='footnotes-2011'>\n<div class='footnotedivider'><\/div>\n<ol>\n<li id='fn-2011-1'> Christina Feldman ist Lehrerin der Vipassana-Tradition und Mitbegr\u00fcnderin von Gaia-House in England. Sie lehrt Einsichtsmeditation seit 1976 und engagiert sich im Dialog von kognitiven Therapien und Buddhismus. Der englische Text findet sich auf <a href=\"http:\/\/www.dharmaseed.org\/teacher\/44\/talk\/21817\/20131114\">www.dharmaseed.org\/teacher\/44\/talk\/21817\/20131114<\/a>. Er ist unter einer Creative Commons 3.0 License verf\u00fcgbar. F\u00fcr die \u00dcbersetzung: Evamaria Glatz <span class='footnotereverse'><a href='#fnref-2011-1'>&#8617;<\/a><\/span><\/li>\n<li id='fn-2011-2'> zu Brahmaviharas s: <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Brahmavihara\">http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Brahmavihara<\/a> <span class='footnotereverse'><a href='#fnref-2011-2'>&#8617;<\/a><\/span><\/li>\n<li id='fn-2011-3'> Der Dhammapada ist eine fr\u00fche Anthologie von Ausspr\u00fcchen des Buddha, s.: <a href=\"http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Dhammapada\">http:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Dhammapada. <\/a>Eine deutsche \u00dcbersetzung findet sich unter: <a href=\"http:\/\/www.dhammapada.de\/\">http:\/\/www.dhammapada.de\/<\/a> <span class='footnotereverse'><a href='#fnref-2011-3'>&#8617;<\/a><\/span><\/li>\n<\/ol>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bei dem folgenden Text handelt es sich um die freie und gek\u00fcrzte \u00dcbersetzung eines Dharma-Talks zu einem Thema, das in der buddhistischen Literatur ein wenig zu kurz kommt, wie wir meinen 1: Freude wird oft als das Ergebnis harter Arbeit gesehen, als etwas, das entsteht, wenn man ein Problem bew\u00e4ltigt hat. 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