{"id":1909,"date":"2014-01-16T09:23:24","date_gmt":"2014-01-16T08:23:24","guid":{"rendered":"http:\/\/www.saekularerbuddhismus.org\/?page_id=1909"},"modified":"2014-01-16T11:18:10","modified_gmt":"2014-01-16T10:18:10","slug":"jason-siff-das-meditieren-entlernen","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/www.saekularerbuddhismus.org\/?page_id=1909","title":{"rendered":"Jason Siff: Das Meditieren entlernen"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"http:\/\/www.saekularerbuddhismus.org\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/jason-siff.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"size-medium wp-image-1915 alignright\" alt=\"jason siff\" src=\"http:\/\/www.saekularerbuddhismus.org\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/jason-siff-245x300.jpg\" width=\"245\" height=\"300\" srcset=\"http:\/\/www.saekularerbuddhismus.org\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/jason-siff-245x300.jpg 245w, http:\/\/www.saekularerbuddhismus.org\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/jason-siff.jpg 250w\" sizes=\"(max-width: 245px) 100vw, 245px\" \/><\/a> Lehrerinnen und Lehrer ganz unterschiedlicher buddhistischer Traditionen wie Joseph Goldstein, Joan Halifax, Jack Kornfield und Stephen Batchelor empfehlen einm\u00fctig Jason Siffs Buch <em>Unlearning Meditation <\/em><sup class='footnote'><a href='#fn-1909-1' id='fnref-1909-1' onclick='return fdfootnote_show(1909)'>1<\/a><\/sup>.<\/p>\n<p>Jason lebte jahrelang als buddhistischer M\u00f6nch in Sri Lanka, lernte dort Pali, meditierte und begann, andere in Meditation anzuleiten. Nach seiner R\u00fcckkehr nach Los Angeles im Jahr 1990 studierte er Psychologie und Psychotherapie und entschied nach einigen Praxisjahren, sich ganz den Unterweisungen in Meditation\u00a0 zu widmen. Er gr\u00fcndete das <em>Skillful Meditation Project<\/em> <sup class='footnote'><a href='#fn-1909-2' id='fnref-1909-2' onclick='return fdfootnote_show(1909)'>2<\/a><\/sup> und begann, einen eigenen Zugang zur Meditationspraxis zu entwickeln. Er unterrichtet und publiziert in den USA, Kanada und Australien.<br \/>\n<em>Unlearning Meditation<\/em> ist auch nach unserer Meinung ein spannendes und inspirierendes Buch mit einem radikalen s\u00e4kularen Ansatz<em>. <\/em>Zur Einf\u00fchrung in Jasons Denken und Arbeit folgen hier drei Artikel von seiner Website in leicht gek\u00fcrzter deutscher \u00dcbersetzung <sup class='footnote'><a href='#fn-1909-3' id='fnref-1909-3' onclick='return fdfootnote_show(1909)'>3<\/a><\/sup><em>.<br \/>\n<\/em><\/p>\n<h2><strong>1. Drei Bedingungen f\u00fcr unabh\u00e4ngige Meditationspraxis<\/strong><\/h2>\n<p>Anstelle von Anweisungen (oder Regeln), denen gefolgt werden soll, gibt es drei Bedingungen, die Einfluss darauf haben, was jemand beim Meditieren tut. Diese drei Bedingungen sind leicht einsichtig, allt\u00e4glich und konkret: <strong>Sanftheit<\/strong>, <strong>Erlaubnis<\/strong> und <strong>Interesse<\/strong>.<br \/>\nIch schlage vor, nicht alle drei gleichzeitig zu praktizieren, sondern f\u00fcrs erste eine auszuw\u00e4hlen, von der aus die Meditation beeinflusst werden soll, und abzuwarten, wie dann die anderen ins Spiel kommen. F\u00fcr die, die mit Meditation beginnen, ist <strong>Sanftheit<\/strong> geeignet. Wer bereits Meditationspraxis hat, k\u00f6nnte mit <strong>Erlaubnis<\/strong> anfangen, und wer w\u00e4hrend des Meditierens (und au\u00dferhalb) viel denkt, mit <strong>Interesse<\/strong>.<br \/>\nDamit sie hilfreich sein kann, sollte man sich vor Beginn dieser \u00dcbung darauf festlegen, diese Form der Meditation f\u00fcr mindestens eine Woche zu versuchen.<\/p>\n<p><strong>Sanftheit<\/strong><\/p>\n<p>Bei der Sanftheit in der Meditation geht es darum, wie man mit sich selbst umgeht. Viele Meditierende beginnen ihr Sitzen damit, direkt ins Umsetzen der Anweisungen einzusteigen, die sie gelehrt worden sind. Sie bringen ihre Aufmerksamkeit nicht einfach zum Atem, zu einem Mantra oder einer Visualisierung, sondern forcieren das. Hinter diesem Forcieren stehen Aggression, Druck, Getriebensein oder einfach Spannung. Und wenn\u00a0 die Sache nicht gut l\u00e4uft, neigen sie dazu, sich mit Gedanken des Versagens und mit Selbstzweifeln zu bestrafen.<br \/>\nUm eine Meditationssitzung mit Sanftheit zu beginnen, k\u00f6nnte man einen \u00dcbergang zulassen. Woran du vorher gedacht hast, wird sich nat\u00fcrlich am Anfang des Sitzens fortsetzen. Viele Meditierende beginnen mit dem Versuch, alle Gedanken zu stoppen; wenn Gedanken entstehen, werden sie als Ablenkungen wahrgenommen. An genau dieser Stelle kommt Sanftheit ins Spiel. Die Gedanken, die da auftauchen, sind nicht Ablenkungen, denn sie sind deine Gedanken, und die meiste Zeit au\u00dferhalb der Meditation bist du derjenige, der sie denkt,\u00a0 sie als Basis f\u00fcr sein Handeln nutzt und mehr von ihnen hervorbringt. Du k\u00f6nntest sie in der Meditation begr\u00fc\u00dfen wie einen Freund, eine Verwandte oder auch jemanden, den du vielleicht nicht unbedingt in deinem Haus haben willst.<br \/>\n<strong>Wie man eine Meditationssitzung sanft beginnt<\/strong><br \/>\nA. Suche dir eine bequeme Haltung aus, die dir keine Schmerzen verursacht oder dich veranlasst, die Haltung w\u00e4hrend des Meditierens zu wechseln. Du kannst auf einem Sessel sitzen, eventuell mit R\u00fcckenlehne, oder am R\u00fccken liegen. Welche Haltung auch immer du w\u00e4hlst: sie sollte sanft f\u00fcr deinen K\u00f6rper sein. Wenn du dich w\u00e4hrend des Sitzens bewegen musst, mach dir den Schmerz oder das Unbehagen, das dazu f\u00fchrt, bewusst, und bewege dich erst dann, langsam und bed\u00e4chtig, sodass die Bewegung m\u00f6glichst wenig st\u00f6rt.<br \/>\nB. W\u00e4hle eine Zeitdauer f\u00fcr die Meditation, mit der du leicht beginnen kannst. Eine Stunde ist \u00fcblicherweise zu lang, f\u00fcnf Minuten sind sicher zu kurz. Die meisten Menschen finden 20 &#8211; 30 Minuten gerade richtig. Verwende einen sanft klingenden Wecker oder schau gelegentlich auf eine Uhr. Wenn du vor dem Ende ruhelos wirst, \u00e4ngstlich oder extrem gelangweilt, erlaube dir, die Sitzung vorzeitig zu beenden. Und wenn du die Sitzung \u00fcber die gesetzte Zeit verl\u00e4ngern willst, achte darauf, dass du zwischen dem Ende der Sitzung und dem, was du nachher tun willst, genug Zeit hast.<br \/>\nC. Sitz mit geschlossenen Augen, das wird den meditativen Prozess erleichtern und dich die anderen Sinne st\u00e4rker beachten lassen. Du k\u00f6nntest dann die Aufmerksamkeit auf die Vorderseite deines Gesichtes richten, auf die H\u00e4nde, die auf deinen Beinen\u00a0 oder \u00fcbereinander liegen, oder auf die Beine und F\u00fc\u00dfe, die den Polster ber\u00fchren, auf dem du sitzt. Aber halte deine Aufmerksamkeit nicht dort, und schalte nie Gedanken, Gef\u00fchle, oder die Wahrnehmung von T\u00f6nen aus, um zur K\u00f6rperwahrnehmung zur\u00fcckzukehren. Stell dich nur darauf ein, die Wahrnehmung deines K\u00f6rpers leicht zu bevorzugen, w\u00e4hrend du deine Gedanken und Gef\u00fchle zul\u00e4sst.<br \/>\nD. Lass deinem Geist Zeit f\u00fcr den \u00dcbergang von dem, was du vor dem Sitzen getan und gedacht hast. Dieser \u00dcbergang kann frische Erinnerungen enthalten, Gespr\u00e4che, die du gerade gef\u00fchrt hast, Arbeit, die du getan, Pl\u00e4ne, die du gemacht hast, Listen von Dingen, die zu erledigen sind, Gef\u00fchle von \u00c4rger, Schmerz oder Wut genauso wie Gef\u00fchle der Hoffnung, des Verlangens und der Liebe, um nur ein paar der Themen zu nennen, die dich zu jedem beliebigen Zeitpunkt besch\u00e4ftigen k\u00f6nnen. Mag sein, dass du dir Sorgen machst, der \u00dcbergang k\u00f6nnte \u00fcberhaupt kein \u00dcbergang sein, sondern dich f\u00fcr die ganze Zeit des Sitzens besch\u00e4ftigen. Wenn du sanft mit allem umgehst, was in dir vorgeht, wenn du dich zum Meditieren hinsetzt, wird es sich mit der Zeit zum Besseren ver\u00e4ndern. Wenn du aber mit deinen Gedanken und Gef\u00fchlen ungeduldig bist und sie zu stoppen versuchst, oder irgendetwas zu tun, damit sie verschwinden, kann es darauf hinauslaufen, dass du hart mit dir selber bist und so die Probleme aufrecht erh\u00e4ltst. Wenn sanfter Umgang mit ihnen sie nicht stoppt, f\u00fchrt er zumindest zu weniger negativer Selbstbeurteilung.<\/p>\n<p><strong>Erlaubnis<\/strong><\/p>\n<p>Es ist dir erlaubt, die Meditationspraxis deiner Wahl anzuwenden, oder es sein zu lassen.<br \/>\nPraktisch alle Menschen, die mit dem Meditieren beginnen, bekommen Anweisungen, denen sie folgen sollen, und sie folgen ihnen. Wenige rebellieren gegen die Anweisungen oder die Lehrerin; die meisten glauben, sie m\u00fcssten speziellen Vorschriften folgen, um richtige Ergebnisse zu erzielen. So entsteht eine Atmosph\u00e4re von Konformit\u00e4t, in der jeder derselben Anweisung folgt, oder es bilden sich Fraktionen, wenn Sch\u00fcler verschiedener Lehrer in gro\u00dfen Gruppen zusammenkommen.<br \/>\nSehr wenige Lehrer akzeptieren wirklich alle &#8222;heilsamen&#8220; Meditationspraktiken als wertvoll. Auch wenn sie Menschen erlauben, andere Methoden anzuwenden als die, die sie lehren, werden sie dennoch ihre eigene Methode f\u00fcr richtig oder f\u00fcr die beste halten. Ich habe mehrere Jahre als Meditationslehrer daf\u00fcr gebraucht, mit diesem Problem zurande zu kommen. Ich lehre nicht eine bunte Mischung von Meditationstechniken, wie es einige Meditationslehrer tun, die sich dem Problem damit nicht wirklich gestellt haben. Anstatt dessen lehre ich einen Weg, die verschiedenen Meditationspraktiken zu erforschen, die jemand bisher angewendet hat oder anwendet.<br \/>\nUm verschiedene Meditationspraktiken zu erforschen, muss man sie anwenden. Meine Sch\u00fcler haben also die Erlaubnis, mit denen weiterzumachen, die sie gelernt haben. Nur\u00a0 sollten sie jetzt versuchen, diese zu \u00fcberpr\u00fcfen und einige der Gewohnheiten ihres Geistes zu erkennen, die sie bei deren Anwendung entwickelt haben. Sie haben auch die Erlaubnis,\u00a0 mit fr\u00fcheren Praktiken nicht fortzufahren. Sie k\u00f6nnen tun, was immer f\u00fcr sie notwendig ist. Und sie k\u00f6nnen gegen meinen Zugang rebellieren, soviel sie wollen.<\/p>\n<p>Was hier geschieht ist, dass die Sch\u00fcler unabh\u00e4ngig werden. Sie sind nicht abh\u00e4ngig von mir und einer &#8222;richtigen&#8220; Anweisung. Anstelle dessen bilden sie eine Beziehung mit mir, in der wir beide ernsthaft daran interessiert sind, was Meditation f\u00fcr sie bedeutet. Ich h\u00f6re Menschen zu, die auf ihre Weise meditieren, nicht auf meine. Ich helfe ihnen zu sehen, was sie beim Meditieren tun, und dadurch wird ihnen klarer, wie geschickt (oder ungeschickt) sie sich dabei anstellen.<br \/>\nDie bedauerlichen, aber notwendigen Konsequenzen der Unabh\u00e4ngigkeit sind Verwirrung, Unsicherheit und Zweifel. Wenn ich eine meditierende Person \u00fcber ihre Verwirrung sprechen h\u00f6re, h\u00f6re ich jemanden, der sich ernsthaft mit Meditation besch\u00e4ftigt und sich darum bem\u00fcht, seine Erfahrungen zu verstehen. Wenn jemand von Unsicherheit spricht, h\u00f6re ich, dass oberfl\u00e4chliche Sicherheiten, \u00dcberzeugungen und Glaubenss\u00e4tze keinen Einfluss mehr auf ihn haben. Er ist bereit zu ehrlicher Selbst-Erkundung. Und wenn ich jemanden zweifeln h\u00f6re, ob er jemals durch Meditation zum Erwachen kommen werde, erkenne ich einen Menschen, der sich selbst zu sehen beginnt, wie er ist, und wahrnimmt, wie weit entfernt Erwachen zu sein scheint, wenn man ehrlich zu sich selbst ist.<br \/>\n<strong>Wie man eine Meditationssitzung mit Erlaubnis beginnt<\/strong><br \/>\nA. Du hast die Erlaubnis zu meditieren wie bisher. Wenn du dich irgendwann w\u00e4hrend des Sitzens entscheidest, nicht in deiner gewohnten Art zu meditieren, kannst du den Punkten A bis D aus dem obigen Abschnitt \u00fcber Sanftheit folgen.<br \/>\nB. Mache dir immer wieder w\u00e4hrend des Sitzens (alle 5 &#8211; 10 Minuten) bewusst, was du getan hast. Wenn du also zum Beispiel den Atem gez\u00e4hlt hast, rufe dir ins Ged\u00e4chtnis, wie du das getan hast, welche Art von Erfahrung das war und was dich dazu bringt, deinen Atem zu z\u00e4hlen. Bei einer solchen Reflexion kann es sein, dass du nicht viel wahrnimmst. In diesem Fall forciere nichts und fahre einfach mit der Praxis fort, die du gerade \u00fcbst.<br \/>\nC. Nimm dir nach dem Ende des Sitzens ein paar Momente Zeit, um dar\u00fcber zu reflektieren. Richte deine Aufmerksamkeit darauf, wie du den Anweisungen gefolgt bist und was deine &#8222;ehrliche&#8220; Erfahrung dabei war.<\/p>\n<p><strong>Interesse<\/strong><\/p>\n<p>Man k\u00f6nnte es auch <em>fokussiertes Denken<\/em> nennen, und es zeigt sich vielleicht in normalen Probleml\u00f6sungsstrategien wie Gr\u00fcbeln, Sinnieren etc. Es ist wichtig, diese Art des Denkens weitergehen zu lassen. Abgesehen davon, dass\u00a0 dahinter \u00fcblicherweise eine Menge Impulsenergie steckt, ist es letztendlich die Art, wie unser Geist sich im Umgang mit\u00a0 Dingen&#8220;intelligent engagiert&#8220;.<br \/>\nDieser ganze Bereich des fokussierten Denkens in der Meditation ist mit Schwierigkeiten befrachtet. \u00d6stliche Praktiken empfehlen \u00fcblicherweise, &#8222;das Denken zu \u00fcberwinden&#8220;, da sie davon ausgehen, es st\u00fcnde im Gegensatz zu innerem Verst\u00e4ndnis. Westliche Traditionen haben meist mehr Sympathie mit &#8222;fokussiertem Denken&#8220;, und unser Verbum &#8222;meditieren&#8220; bedeutet ja: &#8222;\u00fcberlegen, betrachten, reflektieren&#8220;.<br \/>\n\u00dcberlegen, betrachten und reflektieren sind Formen fokussierten Denkens, da sie eine Art von Konzentration (also kontinuierliche Fokussierung auf eine Sache) erfordern. Wenn sie in Meditationspraktiken angewendet werden, werden sie \u00fcblicherweise mit &#8222;Objekten&#8220; versehen, \u00fcber die nachgedacht, betrachtet oder reflektiert werden soll. Was \u00f6stliche Praktiken in diesem Zusammenhang anzubieten haben sind Formen, sich des Akts (oder des Prozesses) fokussierten Denkens bewusst zu werden. Aber was in solchen Praktiken oft fehlt ist die Erlaubnis, fokussiert \u00fcber Dinge nachzudenken, von denen ausgehend die Natur fokussierten Denkens beobachtet und studiert werden kann.<br \/>\nDem Geist zu gestatten, sich als Teil des meditativen Sitzens mit fokussiertem Denken zu besch\u00e4ftigen, ist daher Bedingung f\u00fcr jede ernsthafte Untersuchung des Denkprozesses, wenn dies auch anfangs mehr als Nachteil oder Hindernis als als Vorteil erscheinen mag, und zwar aus verschiedenen Gr\u00fcnden. Der g\u00e4ngigste Grund ist, dass es bei der Meditation um &#8222;meditative Zust\u00e4nde&#8220; geht, und von &#8222;fokussiertem Denken&#8220; wird \u00fcblicherweise nicht angenommen, dass es &#8222;meditativ&#8220; sei. Dieser Blick auf das Denken unterst\u00fctzt effektiv eine Aversion gegen das Denken, wobei es keinen Raum f\u00fcr Sanftheit gibt. Ein anderer Grund ist, dass die Erfahrung, zu sitzen und zu denken, so aussehen kann, als w\u00fcrde sie sich nicht von m\u00fc\u00dfigem Tagtr\u00e4umen unterscheiden. Das stimmt. F\u00fcr manche mag tats\u00e4chlich wenig Unterschied bestehen zwischen den Erfahrungen des &#8222;Denkens in der Meditation&#8220; und Tagtr\u00e4umen. Was diese beiden geistigen Aktivit\u00e4ten jedenfalls unterscheidet, ist, dass Meditation mit der Absicht ge\u00fcbt wird, mehr Bewusstheit \u00fcber die eigene innere Welt zu entwickeln, w\u00e4hrend Tagtr\u00e4umen dazu dient, sich angenehm zu zerstreuen. Ein letzter Grund daf\u00fcr, dass die meisten Meditierenden fokussiertes Denken als ein Hindernis ansehen, liegt darin, dass es \u00fcblicherweise mit einem &#8222;Selbst&#8220; einhergeht, mit dem man in der Meditation nicht ganz zufrieden ist (auch wenn es au\u00dferhalb der Meditation meist akzeptiert wird). Es ist das &#8222;allt\u00e4gliche Selbst&#8220; hinter den fokussierten Gedanken, von dem man in der Meditation frei sein will. Aber der Weg zu dieser Freiheit liegt nicht in Ablehnung des Denkens, denn wie bei der vielk\u00f6pfigen Hydra wachsen zwei K\u00f6pfe nach, wenn einer abgeschlagen ist (einer ist der erneut einsetzende Gedankenfluss und der andere die Urteile \u00fcber das denkende Selbst).<br \/>\n<strong>Wie man eine Meditationssitzung mit Interesse beginnt<\/strong><br \/>\nA. Setz dich, lehne dich an oder leg dich hin in bequemer Haltung. Schlie\u00dfe die Augen. Lass dich denken. Versuch nicht, \u00fcber irgendetwas zu nachzudenken; lass nur deinen Geist denken, was er will.<br \/>\nB. Versuche, w\u00e4hrend des ganzen Sitzens (15 &#8211; 30 Minuten), deinen K\u00f6rper und deine Glieder nicht zu bewegen. Wenn du dich doch bewegen musst, dann tu es langsam und bed\u00e4chtig.<br \/>\nC. Wenn irgendwann w\u00e4hrend des Sitzens dein Denken zersplittert, chaotisch, tr\u00e4umerisch oder auch nur weniger deutlich wird, dann lass diese Erfahrungen sich fortsetzen ( die Anweisungen f\u00fcr die Bedingung der Sanftheit k\u00f6nnen hier gebraucht werden). Wenn fokussiertes Denken wiederkehrt, und das wird es irgendwann bestimmt, dann meditiere mit der Erlaubnis zu tun, was immer dir n\u00f6tig scheint. Wenn es dir n\u00f6tig scheint, mit dem Denken zu gehen, dann tu das; wenn es dir n\u00f6tig scheint das Denken &#8222;loszulassen&#8220;, lass los und lass es von selbst abklingen; wenn es dir n\u00f6tig scheint, es zu erkunden, dann lass dich \u00fcber das Denken nachdenken, das von alleine weitergeht.<br \/>\nD. Nimm dir nach dem Ende des Sitzens ein paar Minuten Zeit, dich darauf zu besinnen, wor\u00fcber du w\u00e4hrend des Sitzens nachgedacht hast. Versuche, ein Gef\u00fchl daf\u00fcr zu bekommen, was die \u00fcblichen Themen deiner Gedanken sind (Arbeit, Beziehungen, Pl\u00e4ne, Erinnerungen&#8230; etc.), und wie diese Themen sich w\u00e4hrend des Sitzens ge\u00e4ndert haben (z.B. von Arbeit zu Beziehungen zu Erinnerungen). Du brauchst sie nicht nieder zu schreiben, au\u00dfer das hilft dir bei der Besinnung. Und du brauchst dabei nicht ins Detail zu gehen, f\u00fcr den Anfang reicht es, sich das \u00fcbliche Muster &#8222;fokussierten Denkens&#8220; bei Sitzen bewusst zu machen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"http:\/\/www.saekularerbuddhismus.org\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/Meditation.jpeg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-1916\" alt=\"Meditation\" src=\"http:\/\/www.saekularerbuddhismus.org\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/Meditation.jpeg\" width=\"225\" height=\"225\" srcset=\"http:\/\/www.saekularerbuddhismus.org\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/Meditation.jpeg 225w, http:\/\/www.saekularerbuddhismus.org\/wp-content\/uploads\/2014\/01\/Meditation-150x150.jpeg 150w\" sizes=\"(max-width: 225px) 100vw, 225px\" \/><\/a><\/p>\n<h2 style=\"text-align: left;\">2. Grundlegende Meditationsanleitungen<\/h2>\n<p><strong>Bewegung und Ruhe<\/strong><\/p>\n<p>Wir beginnen, indem wir einen Unterschied machen zwischen Bewegung und Ruhe. Im Sitzen mit geschlossenen Augen bitte ich dich, der Ruhe den Vorzug zu geben, w\u00e4hrend du zul\u00e4sst, dass Bewegung (Gedanken, Gef\u00fchle, Atmung&#8230;) ununterbrochen weitergeht. Was du leicht als Ruhe erkennen kannst, wird anfangs der externe physische Kontakt sein, den du an bestimmten Kontaktpunkten sp\u00fcrst. Du kannst mit einem der beiden folgenden anfangen:<\/p>\n<ol>\n<li>die Ber\u00fchrung deiner H\u00e4nde in deinem Scho\u00df oder auf deinen Knien<\/li>\n<li>die Kontaktpunkte von Beinen, F\u00fc\u00dfen und Ges\u00e4\u00df mit dem Polster oder dem Boden<\/li>\n<\/ol>\n<p>Den Vorzug zu geben bedeutet einfach die Absicht, die Ruhe der Kontaktpunkte f\u00fcr sich in den Vordergrund zu stellen, w\u00e4hrend Gedanken und Gef\u00fchle kommen, bleiben und gehen d\u00fcrfen, wie sie wollen. Es ist wesentlich, der Erfahrung des still sitzenden K\u00f6rpers den Vorzug zu geben, auch wenn dein Geist immer nur f\u00fcr Sekunden in diese Stille eintauchen kann. Auch wenn du der Ruhe des sitzenden K\u00f6rpers den Vorzug gibst, kann es sein, dass deine Gedanken und Gef\u00fchle weiterhin einen gro\u00dfen Teil deiner Aufmerksamkeit in Anspruch nehmen, und das ist dann genau deine Erfahrung und braucht nicht ver\u00e4ndert zu werden.<br \/>\nWenn du diesen Anleitungen folgst, machst du m\u00f6glicherweise die Erfahrung, dass dein Geist w\u00e4hrend l\u00e4ngerer Perioden sehr aktiv ist, was es dir schwer macht, auch nur f\u00fcr ein paar Sekunden bei deinen Kontaktpunkten zu bleiben. Mag sein, dass du dich fragst, ob das Sitzen mit all diesem geistigen Geschw\u00e4tz wirklich Meditation ist; ich versichere dir, das ist es. Wir k\u00f6nnen unseren Geist nicht zwingen, still zu sein, denn das w\u00fcrde nur mehr Aufregung, Spannung, Aggression und Ablehnung der eigenen Person erzeugen. Auf diesem Weg zu mehr Frieden und Stille benutzen wir von Anfang an friedliche Mittel.<br \/>\nGleichzeitig mit der Anleitung, beim Sitzen der Ruhe des K\u00f6rpers den Vorzug zu geben, schlage ich den Menschen meist vor, sich ihre Erwartungen und Ideen von Meditation bewusst zu machen und bereit zu sein zu lernen, was es bedeutet,\u00a0 ohne jedes Ziel, jeden Plan und jede Absicht zu sitzen. Erlaube einfach dem Meditationsprozess selbst, sich zu entfalten, ohne zu versuchen, ihn zu kontrollieren oder zu beurteilen, obwohl Versuche der Kontrolle und der Beurteilung dessen, was geschieht, passieren werden. Es gibt keine M\u00f6glichkeit, diese Praxis falsch zu machen, au\u00dfer dauernd zu versuchen, die Meditationserfahrung zu kontrollieren, anstatt sie einfach so zu lassen, wie sie ist. Durch diesen Zugang wirst du einen nat\u00fcrlichen Weg finden, in deiner Erfahrung zu sein, aber nicht ausschlie\u00dflich, und mit der Zeit wirst du ein gr\u00f6\u00dferes Spektrum innerer Erfahrung, die F\u00e4higkeit, zu tolerieren, was immer in deinem Geist entsteht, und ein umfassenderes Bewusstsein der bedingten Natur deiner Welt entwickeln.<\/p>\n<p><strong>Sich im Nachhinein auf die Meditationssitzung besinnen<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p>Fr\u00fcher habe ich empfohlen, die Meditationserfahrungen w\u00e4hrend des Sitzens zu reflektieren. Ich habe gesehen, dass das f\u00fcr den Anfang kein guter Weg ist, weil es ein gewisses Ma\u00df von Druck und Spannung erzeugen kann, das, was beim Sitzen geschieht, zu unterbrechen, um sich auf das zu besinnen, was gerade geschehen ist. Anstatt dessen schlage ich vor, deine Meditationssitzung ohne festgesetzten Eingriff so weit wie m\u00f6glich ihren eigenen Lauf nehmen zu lassen, und sie dir nach ihrem Ende in Erinnerung zu rufen.<br \/>\nNimm dir nach jeder Meditationssitzung ein paar Augenblicke Zeit um dich still darauf zu besinnen, was geschehen ist. Beginne damit, dir in Erinnerung zu rufen, was sich leicht in Erinnerung rufen l\u00e4sst und versuche dann, andere Teile der Sitzung zu rekonstruieren, an die du dich nicht so leicht erinnerst. Ein betr\u00e4chtlicher Anteil jeder Sitzung wird sich wahrscheinlich nicht abrufen lassen, also gib dich mit dem zufrieden, woran du dich sicher erinnerst. Und: bei der Besinnung ist Genauigkeit nicht so wichtig wie Ehrlichkeit. (Damit meine ich, dass es weniger wichtig ist, Details genau zu rekonstruieren, als ein &#8222;ehrliches&#8220; Bild davon zu bekommen, was vor sich gegangen ist).<br \/>\nUm diesen Prozess der Besinnung zu unterst\u00fctzen, k\u00f6nntest du dir vielleicht die Zeit nehmen, das, woran du dich von einer Sitzung erinnerst, in einem Meditationstagebuch nieder zu schreiben.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.saekularerbuddhismus.org\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/meditationskissen.jpg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-664 alignright\" alt=\"meditationskissen\" src=\"http:\/\/www.saekularerbuddhismus.org\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/meditationskissen.jpg\" width=\"338\" height=\"218\" \/><\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2>3. \u00dcber diesen Zugang zu Meditation und wie er gelehrt wird<\/h2>\n<p>Ich habe Meditation auf diese spezielle Art seit fast zwei Jahrzehnten gelehrt und w\u00fcrde es auf keine andere Weise tun. Ich glaube aus ganzem Herzen an diese Form der Meditation und habe immer wieder ihren Nutzen f\u00fcr mich und andere gesehen. Sie hat ihre Wurzeln in Vipassana-Meditation, wie man sie in der Mahasi-Methode (\u00fcblicherweise bekannt als &#8222;Einsichtsmeditation&#8220; oder &#8222;Achtsamkeitsmeditation&#8220;) finden kann, aber sie ist in vieler Hinsicht die Antithese zu dieser Form der Meditation. Ich bin f\u00fcr diesen Zugang viele Namen durchgegangen und kann noch immer keinen finden, der ihn ganz trifft. Aber hier sind die Namen und worauf sie sich bezogen haben:<\/p>\n<ol>\n<li><strong>Analytisches Bewusstheit<\/strong>: Bewusstheit \u00fcber die eigenen Meditationserfahrungen, die zu einer Analyse (in der Bedeutung von &#8222;Erforschung&#8220;) f\u00fchrt.<\/li>\n<li><strong>Das Meditieren &#8222;entlernen&#8220;:<\/strong> der Prozess, bei dem man sich seine gegenw\u00e4rtige Meditationspraxis genauer ansieht und und imstande ist, verschiedene Gewohnheiten des Geistes wahrzunehmen, die durch diese Praxis entstehen. Dies kann dazu f\u00fchren,\u00a0 Aspekte dieser Praxis, die die eigene meditative Entwicklung in eine Sackgasse man\u00f6vriert haben, schrittweise aufzugeben.<\/li>\n<li><strong>Kundige Meditation:<\/strong> ein flexibler Zugang zu Meditation, bei dem man zul\u00e4sst, dass Erfahrungen sich formen und bewusst werden, bevor man in seinen Meditationssitzungen &#8222;kundige&#8220; Entscheidungen trifft. Ich glaube, dass dieser Zugang es erfordert, &#8222;Bewusstheit durch Besinnung&#8220;\u00a0 zu entwickeln und die Anf\u00e4nge davon, das Meditieren zu &#8222;entlernen&#8220;.<\/li>\n<li><strong>&#8222;Anupassana&#8220;: <\/strong>Ich gebrauche das Pali-Wort &#8222;Anupassana&#8220; zur Unterscheidung von &#8222;Vipassana&#8220;. Wenn es auch eine Form der Vipassana-Meditation ist, wird Vipassana heute entweder\u00a0 als die Goenka-Methode des Body-Scans oder die Mahasi-Methode des Beobachtens verstanden.<\/li>\n<\/ol>\n<p><strong>Wie er gelehrt wird<\/strong><\/p>\n<p>Ich habe mit diesem Zugang in den letzten Jahren Lehrerinnen und Lehrer angeleitet und zwar\u00a0 in folgender Weise:<br \/>\nWir \u00fcben in kleinen Gruppen mit nicht mehr als 15 Personen, die durchschnittliche Gruppengr\u00f6\u00dfe liegt bei 5 &#8211; 10 Personen. Es gibt Sitzperioden von 20 &#8211; 40 Minuten L\u00e4nge, darauf folgen Perioden, bei denen die Menschen in der Gruppe\u00a0 \u00fcber ihre Meditationssitzungen sprechen. Das ist aber kein gemeinschaftlicher Austausch; es ist die Erforschung der Meditationssitzung eines Individuums. Wir haben normalerweise h\u00f6chstens Zeit f\u00fcr die Erforschung\u00a0 der Erfahrungen von 2 &#8211; 3 Personen aus der Gruppe w\u00e4hrend einer dieser\u00a0 Berichtsperioden.<br \/>\nDie Person, die berichtet, bekommt diese einfachen Instruktionen:<\/p>\n<ol>\n<li>Du hast soviel Zeit, wie du brauchst, also lass dir Zeit.<\/li>\n<li>Beschreibe deine Erfahrung mit deinen eigenen Worten und versuche, Konzepte oder schematische Begriffe zu vermeiden. Man k\u00f6nnte zum Beispiel von &#8222;Ruhelosigkeit&#8220; w\u00e4hrend des Sitzens sprechen. Versuche, Gef\u00fchle, Gedanken und Empfindungen, die damit verbunden sind, zu beschreiben, anstatt dich mit dem schematischen Begriff &#8222;Ruhelosigkeit&#8220; zufrieden zu geben. Das mag einige Anstrengung kosten, ist aber sicher der M\u00fche wert.<\/li>\n<li>\u00dcber pers\u00f6nliche Dinge brauchst du in der Gruppe nur so weit zu sprechen, wie es f\u00fcr dich wirklich passt. Du brauchst nichts Schmerzhaftes, Besch\u00e4mendes oder Privates aufzudecken, wenn du dazu nicht bereit bist. Und das ist nur dann der Fall, wenn es w\u00e4hrend der Meditationssitzung aufgetreten ist oder Hintergrundmaterial\u00a0 f\u00fcr das bietet, was du w\u00e4hrend des Sitzens erlebt hast.<\/li>\n<\/ol>\n<p>Die Gruppe bekommt nur diese eine einfache Instruktion:<\/p>\n<p>H\u00f6r zu, was die berichtende Person sagt, ohne sie zu unterbrechen oder Fragen zu stellen. Es mag sein, dass die Person Erfahrungen ausdr\u00fcckt, die denen \u00e4hnlich sind, die du in der Meditation gemacht hast. N\u00fctze dies als eine Gelegenheit, \u00fcber diese Meditationserfahrungen nachzudenken und lerne daraus.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\"><a href=\"http:\/\/www.saekularerbuddhismus.org\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/klangschale.jpeg\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"alignnone size-full wp-image-666\" alt=\"klangschale\" src=\"http:\/\/www.saekularerbuddhismus.org\/wp-content\/uploads\/2013\/03\/klangschale.jpeg\" width=\"252\" height=\"200\" \/><\/a><\/p>\n<p>Jason Siff formuliert ausdr\u00fccklich, dass er f\u00fcr R\u00fcckmeldungen auf seiner Website (s.u.) \u00fcber die Anwendung dieser Methode dankbar w\u00e4re.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div class='footnotes' id='footnotes-1909'>\n<div class='footnotedivider'><\/div>\n<ol>\n<li id='fn-1909-1'> Siff, Jason: Unlearning Meditation. What to do when the instructions get in the way, Shambala 2010. Eine deutsche \u00dcbersetzung gibt es &#8211; noch? &#8211; nicht <span class='footnotereverse'><a href='#fnref-1909-1'>&#8617;<\/a><\/span><\/li>\n<li id='fn-1909-2'> <a href=\"http:\/\/www.skillfulmeditation.org\/\">http:\/\/www.skillfulmeditation.org\/<\/a> <span class='footnotereverse'><a href='#fnref-1909-2'>&#8617;<\/a><\/span><\/li>\n<li id='fn-1909-3'> Jason Siffs Website ist unter einer Creative Commons Lizenz 3.0 verf\u00fcgbar<em>. <\/em>F\u00fcr die \u00dcbersetzung: Evamaria Glatz <span class='footnotereverse'><a href='#fnref-1909-3'>&#8617;<\/a><\/span><\/li>\n<\/ol>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Lehrerinnen und Lehrer ganz unterschiedlicher buddhistischer Traditionen wie Joseph Goldstein, Joan Halifax, Jack Kornfield und Stephen Batchelor empfehlen einm\u00fctig Jason Siffs Buch Unlearning Meditation 1. Jason lebte jahrelang als buddhistischer M\u00f6nch in Sri Lanka, lernte dort Pali, meditierte und begann, andere in Meditation anzuleiten. Nach seiner R\u00fcckkehr nach Los Angeles im Jahr 1990 studierte er &hellip; <\/p>\n<p class=\"link-more\"><a href=\"http:\/\/www.saekularerbuddhismus.org\/?page_id=1909\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">\u201eJason Siff: Das Meditieren entlernen\u201c<\/span> weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":4,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","template":"","meta":{"_exactmetrics_skip_tracking":false,"_exactmetrics_sitenote_active":false,"_exactmetrics_sitenote_note":"","_exactmetrics_sitenote_category":0},"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/www.saekularerbuddhismus.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/1909"}],"collection":[{"href":"http:\/\/www.saekularerbuddhismus.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"http:\/\/www.saekularerbuddhismus.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.saekularerbuddhismus.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/4"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/www.saekularerbuddhismus.org\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=1909"}],"version-history":[{"count":44,"href":"http:\/\/www.saekularerbuddhismus.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/1909\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1977,"href":"http:\/\/www.saekularerbuddhismus.org\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/1909\/revisions\/1977"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/www.saekularerbuddhismus.org\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=1909"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}